Toggle menu

Metal Hammer

Search
Kiss - Exklusive Vinyl-Single in 07/19

AC/DC-Sänger Brian Johnson wettert gegen Bono (U2) und Bob Geldof

von
teilen
twittern
mailen
teilen

In einem Interview erklärte AC/DC-Sänger Brian Johnson kürzlich sein komplettes Unverständnis für den missionarischen Eifer, mit dem Celebrities wie Bono (U2) oder Bob Geldof in ihrem Konzerten auf die Probleme der Welt hinweisen:

„Ich sage den Leuten nicht, dass sie ihr Geld spenden sollen – sie können es sich nämlich nicht leisten. Als ich noch ein Arbeiter war, wollte ich auch nicht zu Konzerten gehen, um dann so einen Penner zu sehen der mir einredet, dass ich jetzt über Kinder in Afrika nachdenken solle. Sorry, mach es selber, spende dein eigenes Geld und komm klar.“

Das heißt nun nicht, dass Brian Johnson hartherzig wäre – er möchte nur nicht seine Rolle als Person von öffentlichem Interesse in dieser Weise benutzen. Er spende sein Geld privat, ohne es an die große Glocke zu hängen.

Aufhänger der Aufregung war die Erinnerung an 1985, als AC/DC einen Auftritt beim von Bob Geldof organisierten Live Aid absagten.

„Das Geld ist nicht bei den Armen angekommen. Es macht mich wahnsinnig, wenn Menschen Politik oder Wohltätigkeits-Aktionen nutzen, um Publicity zu bekommen. Mach einen karitativen Gig, schön, aber nicht über das weltweite Fernsehnetz.“

Gewohnt klare Worte des australischen Musikers.

Weitere AC/DC Artikel:
+ AC/DC stellen den Soundtrack zum Film IRON MAN 2
+ Biografie von AC/DC-Sänger Brian Johnson auf dem Markt
+ AC/DC: Brian Johnson möchte nach aktueller Tour in Ruhestand

Anzeige

iPhone XR für 1 €* im Tarif MagentaMobil L mit Top-Smartphone

  • 6,1″ Liquid Retina Display
  • leistungsstarker Smartphone Chip
  • revolutionäres Kamerasystem

Bei der Telekom bestellen

Anzeige

teilen
twittern
mailen
teilen
Fates Warning: Frust über Fans, die Shows durch ihr Handy ansehen

Immer wieder tauchen Meldungen über Musiker auf, die dem Smartphone-Wahnsinn bei Konzerten mit Verboten entgegenwirken (wollen), Fans während des Konzerts rausschmeißen oder sogar selbst Initiative ergreifen, wenn Leute zu aufdringlich sind. Die britische Kolumnistin Sali Hughes musste bei einem Konzert erleben, dass sie den Gig nur durch "ein Meer von iPhones" sehen konnte. Hughes verfasste daraufhin einen Tweet mit der durchaus berechtigten Frage, was die Fans zu diesem Verhalten antreibt. "Die Leute sind auf einem Konzert ihrer Lieblingsband und filmen den kompletten Auftritt auf ihrem Telefon. Warum? Das ist völlig außer Kontrolle und zudem ein komplett egoistisches Verhalten. Wer schaut…
Weiterlesen
Zur Startseite