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BRITISH STEEL vs. IRON MAIDEN

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Die komplette Story über die Heavy  Metal-Kultalben BRITISH STEEL und IRON MAIDEN findet ihr im METAL HAMMER 02/2020. Erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft per Mail bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo!

Zusammen mit Judas Priest-Sänger Rob Halford und dem ehemaligen Iron Maiden-Frontmann Paul Di’Anno schaut METAL HAMMER auf eine bewegende wie gemeinsame Zeit zurück.

Judas Priest – einfach effektiv

Teils inspiriert von dem im Januar 1980 initiierten Streik der britischen Stahlarbeiter und der Tatsache, dass Gitarrist Tipton selbst einst fünf Jahre lang für die British Steel Company gearbeitet hatte, sind der Name BRITISH STEEL und die von Artdirector Rosław Szaybo entworfene, überdimensionierte und inzwischen längst ikonische Rasierklinge, welche Szaybo für das Coverfotoshooting sogar höchstpersönlich in der Hand hält, das perfekte Symbol für den schnittigen Sound der Scheibe – sowie darüber hinaus auch noch ein kleiner Seitenhieb in Richtung Punk. Mag es auch zum Veröffentlichungsdatum Mitte April noch etwas hin sein und weiß sich Allom in der Zwischenzeit in New York mit dem Mastering zu beschäftigen, gönnt sich die Band im März nur eine Woche lang Ruhe.

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Während sich das durch die Presse geisternde Gerücht, dass die BRITSH STEEL-Bänder im Big Apple gestohlen und erst gegen eine Lösegeldzahlung von 50.000 Pfund wieder ausgehändigt worden wären, als eine vom damaligen Priest-Pressesprecher lancierte Ente erweist, geht es für die Band bereits am 07.03.1980 auf „British Steel“-Tour. Begleitet werden sie dabei im Vorprogramm von niemand Geringerem als der wohl heißesten britischen Band einer neuen Heavy Metal-Welle: Iron Maiden.

Iron Maiden – Eiserner Albumwille

Breits Ende 1975 von Bassist und Band-Kopf Steve Harris gegründet, bedarf es etlicher Besetzungswechsel, bis Iron Maiden in den letzten Tagen des Jahres 1978 in einem (vorübergehend) gefestigten Personalgefüge ihr später als THE SOUNDHOUSE TAPES veröffentlichtes Demodebüt einspielen. Neben Harris zählen Gitarrist Dave Murray, Schlagzeuger Doug Sampson und Sänger Paul Di’Anno zu jenem Line-up, welches mit nur drei Tracks den Beginn eines neuen Kapitels Metal-Geschichte aus dem Handgelenk schüttelte.


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Paul Di’Anno nimmt Iron Maiden den damaligen Rauswurf nicht krumm

Von 1977 bis 1981 stand Sänger Paul Di’Anno zusammen mit Iron Maiden auf der Bühne. Er sang auf Maidens ersten beiden Alben, dem selbstbetitelten Debüt und KILLERS (1981), bevor er wegen seiner Partygewohnheiten dann durch Bruce Dickinson ersetzt wurde. Dass sich die Band damals dazu entschied, sich von Di'Anno zu trennen nimmt der Musiker ihnen nicht böse. "Ich laste es ihnen nicht an, dass sie mich loswerden wollten", sagte er in einem aktuellen Interview mit den englischen Kollegen. Er fuhr sehr einsichtig fort: "Natürlich war die Band Steves [Harris] Baby, aber ich wünschte, ich hätte mehr beitragen können. Nach einer Weile…
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