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Corey Taylor arbeitete einst im Porno-Laden

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Endlich gibt’s mal wieder was über Corey Taylor zu lesen! Hatten wir schon mindestens einen Tag nicht, oder? Wie auch immer: Der Frontmann von Slipknot und Stone Sour schlug sich bekanntlich mit diversen Jobs durch, bevor seine musikalische Karriere Fahrt aufnahm. Im Podcast „Let There Be Talk“ (höret unten) sprach der Sänger darüber – und verriet, dass er einst in einem Porno-Laden gearbeitet hat.

Ob Corey Taylor denn auf dem Bau geschuftet habe. „Ich habe eine Weile als Dachdecker und Hausverkleider gearbeitet. Aber dann habe ich mir gesagt: Das ist nichts für mich. Daraufhin habe ich in Restaurants gejobbt. Den besten Job, den ich überhaupt hatte, dreieinhalb Jahre lang, war als Verkaufshelfer in einem Porno-Geschäft. Es war die beste Stelle. Ich musste keine Flüssigkeiten aufwischen.“

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Der Laden habe „Adult Emporium“ geheißen, sei aber inzwischen von einem Geschäft geschluckt worden. Weiterhin berichtet Corey Taylor von einem der vielen Erlebnisse, die er in dem Schuppen mitangesehen hat. „Darüber werde ich auch noch ein Buch schreiben. […] Ich habe alle Texte für das erste Slipknot-Album dort geschrieben. Ich habe dort von Mitternacht bis 8 Uhr morgen gearbeitet, was die beste Zeit zum Arbeiten ist.“

Vergesslicher Gast

„Einmal kam ein Typ rein, der nichts außer Cowboy-Überhosen an hatte. Es war 2 Uhr 30 in der Nacht. Vom Gesicht her sah er wie Billy Ray Cyrus anno 1991 aus. Eine tolle Vokuhila, die sehr gepflegt war. Er hatte noch einen Schnurrbart, kein Shirt an und wie gesagt nur die verdammten Leder-Cowboy-Überhosen. Keine Unterhose. Er sah mich einfach nur verblüfft an. Eine Sekunde lang wusste ich nicht so recht, was ich sagen sollte. Dann sagte ich: ‚Junge, so kannst du hier nicht reinkommen!‘ […] Mein Kumpel, der Hausmeister, kam dann von hinten und schmiss ihn raus.“

Corey Taylor fährt fort: „Wir standen kurz rum und lachten darüber. Doch dann plötzlich war der Motherfucker zu seinem Auto gegangen, hatte ein Schnapsglas geholt und es durch die verdammte Tür geworfen. Ich und mein Kumpel sahen uns an und dachten: ‚Den schnappen wir uns!‘ Wir rannten raus. Er fuhr rüber zum Graben, um auf die Straße zu kommen. […] Also rief ich die Bullen, die mich nach einer Beschreibung von ihm fragten.“

„Ich antwortete: ‚Okay, also, er fuhr einen Delta 88. Jedenfalls hatte er nichts außer Cowboy-Überhosen an.‘ Die Polizisten fragten: ‚Was meinst du damit: nicht außer Cowboy-Überhosen?‘ Ich sagte: ‚Ich meine, er hat vergessen, Unterhosen anzuziehen, bevor er die Cowboy-Überhosen anzog.‘ Dann fingen sie zu lachen an. Ich habe seitdem nie mehr von ihm gehört.“

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Slipknot: Chris Fehn ist raus

Diese Reaktion kam schnell. Nach seinen letztwöchigen Anschuldigungen (siehe unten) wurde Chris Fehn (#3) konsequent und folgerichtig aus der Band geschmissen. Fehn, bekannt für das Tragen von Masken im Pinocchio-Stil, trat seit 1998 mit Slipknot auf und hatte an allen Alben der Band teilgenommen. Der jetzt ehemalige Slipknot-Perkussionist und Background-Sänger Chris Fehn hatte Klage gegen seine Band-Kollegen erhoben, berichtete The Blast. Er behauptet dabei, dass er für seine jahrelangen Tourneen mit der Gruppe nicht angemessen entschädigt worden sei. Folgendes Statement findet sich auf der Band-Homepage. Unklar ist, ob Fehn von sich aus gegangen ist oder er aus der Band geschmissen…
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