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Corey Taylor: „Für die Musikindustrie ist Rock/Metal zu steinzeitlich, anspruchslos und gewöhnlich.“

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Am 9. Oktober fanden die American Music Awards statt. Ähnlich wie bei anderen Mainstream-Preisverleihungen rückte die Rockmusik dabei sehr in den Hintergrund, was sich vor allem an der Verleihung des Preises in der Kategorie „Favorite Duo/Group  – Pop/Rock“ erkennen ließ. Dieser ging an die Rap-Gruppe Migos, was verständlicherweise viele Fragen aufwarf.

Diese wurden anschließend über Twitter laut. Wobei sich einige Leute fragten, wieso Metal und Rock im Musikbusiness so unterrepräsentiert sei und von der Industrie ignoriert werde. Dazu äußerte sich auch Slipknot-Frontmann Corey Taylor mit einem Post, in dem er folgendes schieb: 

„Sie wissen, dass Rock und Metal Geld bringt. Aber für sie ist es schmutziges Geld. Für sie ist echter Rock/Metal steinzeitlich, anspruchslos und gewöhnlich. Zu viel Haltung. Sie können uns nicht kontrollieren. Sie können uns nicht benutzen, um Pepsi zu verkaufen. Also scheiß auf die Industrie. Sie wird sowieso bald brennen … das tut sie immer.“

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Voll süß: Corey Taylor postet Bengelbild von sich

Wenn Corey Taylor nicht gerade mit Slipknot seinem Faible für schaurige Masken frönt, macht er im Grunde einen ganz passablen visuellen Eindruck, so vom Optischen her. Man kommt auf jeden Fall nicht auf die Idee, ihm den Spitznamen "Feuermelder" zu verpassen; eben genau weil er kein Gesicht zum Reinschlagen hat. Nun hat der 44-Jährige in Sachen Ansehnlichkeit noch einen drauf gelegt und via Instagram ein Foto seines neunjährigen Ichs beim Luftgitarrenspiel vor dem heimischen Weihnachtsbaum veröffentlicht:   Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an   We’re all thinking it, but I’ll say it: I peaked in ‘82. Ein Beitrag geteilt…
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