Toggle menu

Metal Hammer

Search

Corey Taylor: Zusammenbruch während Atlanta Konzert

von
teilen
twittern
mailen
teilen

Zurzeit sind Slipknot mit Marilyn Manson auf Tour. Da sich Corey Taylor vor einigen Wochen das Genick gebrochen hatte, was ihm allerdings selbst nicht einmal aufgefallen war, mussten aufgrund seiner Behandlung einige Shows verschoben werden. Dadurch fand das erste Konzert am 28. Juni statt. Die Show am 29. Juni in Atlanta war demnach erst um den zweiten Auftritt der gemeinsamen Tour mit dem Schock Rock-Altmeister.

Am Ende vom Set konnte sich der Frontmann allerdings nicht mehr auf den Beinen halten und erlitt einen Zusammenbruch. Fans berichteten, dass er nach diesem Zwischenfall nicht mehr gehen konnte und hinausgeführt werden musste. Einer der Besucher berichtete blabbermouth: „Ich war in der ersten Reihe und nach dem letzten Song, nachdem sie sich alle bedankt hatten und dem Publikum zuwinkten, brach Corey Taylor auf der Bühne zusammen und musste von der Bühnen-Besatzung hinausgetragen werden. Als ich ging, rannten ein paar Rettungssanitäter hinter die Bühne. Während der Show hatte er eindeutig Schmerzen wegen seinem Genick, aber er hat auf jeden Fall alles gegeben, was er konnte. Die Verletzung von seinem Genick und die Hitze in Atlanta zusammen mit seinem komplett bedeckenden Outfit bezwangen den Frontmann. Er zitterte und sah nicht gut aus, als sie ihn rausbrachten.“

Corey Taylor verkündete später per Twitter, dass er nicht ernsthaft verletzt sei und Slipknot die Tour weiterführen werden.


Noch bevor die Gruppe ihr erstes Konzert spielte, wurde Corey Taylor von den Ärzten vorgeschrieben, das Headbangen und Springen vorerst zu unterlassen. Ohne Halskrause wird der Sänger in nächster Zukunft nicht auftreten können.

Corey Taylor brach sich das Genick ohne es zu bemerken – Slipknot-Shows verschoben

Werbung

teilen
twittern
mailen
teilen
Slipknot: Stachelverbot in Glasgow

Was sich die Veranstalter des Slipknot-Konzerts am 18. Januar 2020 in der SSE Hydro Arena im schottischen Glasgow gedacht haben, bleibt rätselhaft und erntete Spott wie Gelächter. Dass bei Hallenkonzerten einige Mitbringsel verboten sind, ist eine vernünftige Anordnung. Üblicherweise bezieht sich dies hauptsächlich auf Brandschutz, worunter beispielsweise Feuerwerkskörper (warum auch immer man auf die Idee kommt, solche auf eine Clubshow mitzubringen) oder Kerzen fallen. Weiterhin ist es nachvollziehbar, das Mitbringen von Trillerpfeifen, Laserpointern oder großen Schildern zu verbieten. Doch in Glasgow gab es zusätzliche Verbote. Nicht mitgebracht werden durften mit Stacheln ausgestattete Hals- und Armbänder, Gürtel, Stiefel oder Jacken, große…
Weiterlesen
Zur Startseite