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Corey Taylor: Zweideutige Äußerungen über seine Slipknot-Zukunft

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Slipknot-Frontman Corey Taylor hat sich kürzlich in einem Interview  zweideutig über seine Zukunft bei der Band geäußert. Gegenüber dem ‘Someone Who Isn’t Me’ Podcast gab der Sänger auf die Frage hin, ob er es “müde sei zu Touren”, zu Protokoll, dass es ihm langsam in die Knochen gehe. “Ich bin nicht mehr jung. Ich bin 42. Und so sehr mein Wille da ist, so kaputt bin ich, Mann. Ich meine, ich könnte, in Slipknot-Jahren, auch schon Sechzig sein, verdammt nochmal. Ich weiß nicht ob ich mich zur Ruhe setzen würde.

Ich könnte mich vielleicht von Slipknot zurückziehen, einfach weil die Musik so energiegeladen ist und ich nicht weiß, ob ich das in meinen Fünfzigern noch liefern könnte. Und ich würde nicht wollen, dass die Band sich durch mich zurückgehalten fühlt. […] Ich würde nicht mit der Musik aufhören, ich würde mich nur von Slipknot zurückziehen.”

Eigentlich eine relativ klare und verständliche Aussage – immerhin ist die Bühnenshow der Masken-Metaller tatsächlich nicht fürs hohe Rentenalter gemacht und Coreys „Fünfziger“ beinahe noch ein ganzes Jahrzehnt entfernt, was den Fans noch einige Jahre mit Slipknot ermöglichen würde. Dennoch versetze diese Aussage anscheinend die Maggots in helle Aufregung, was den Sänger zu folgendem Tweet bewegte:

(ICH HÖRE NICHT BEI SLIPKNOT AUF! Lest/hört Interview im Kontext! Ich habe über eine Pause gesprochen. Deshalb mag ich keine Copy/Paste-Journalisten)

Corey würde also eher eine Pause einlegen, als bei Slipknot ganz aufzuhören – auch wenn er im Interview etwas anderes formuliert hat. Keine Panik also: Slipknot wird es in dieser Form wohl erstmal etwas länger geben!

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