Dark Tranquillity + Insomnium + Slate Grey live

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Vor dem Backstage stehen die Fans und suchen händeringend nach Tickets, drinnen stapeln sich die Todesblei-Jünger fast übereinander – Dark Tranquillity sind noch immer für ein ausverkauftes Haus gut.

Für ein paar andächtige Banger können schon die Münchner Slate Grey mit ihrem leicht Metalcore-angehauchten Death Metal sorgen. Doch richtig steil geht die Menge erst bei den sympathischen Finnen von Insomnium, die das Publikum mit durchgehend deutschsprachigen Ansagen von Anfang an auf ihre Seite ziehen. Mit an Amon Amarth und Konsorten erinnerndem Todesstahl kann der Suomi-Vierer auch musikalisch begeistern und bringt das Publikum auf Betriebstemperatur.

Beide Bands verblassen aber gegen Dark Tranquillity. Was der Headliner akustisch und visuell auffährt, ist beeindruckend. Mit einer Setlist aus Klassikern, Raritäten und neueren Songs zeigen sie bei genialer Lightshow, wer den Schwedentod wirklich erfunden hat. Auch beim Umgang mit dem Publikum stehen Dark Tranquillity an vorderster Front – vor allem der dauergrinsende Sänger Mikael Stanne setzt voll auf Körperkontakt und schüttelt ständig die Hände der Fans.

Ein tolles Konzert – von dessen Qualität es leider viel zu wenige gibt.

Bilder der Bands findet ihr oben in der Galerie, die Setlist weiter unten.

Sebastian Paulus

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+ Slate Grey mit ihrem leicht Metalcore-angehauchten Death Metal sorgen. Doch richtig steil geht die Menge erst bei den sympathischen Finnen von Insomnium, die das Publikum mit durchgehend deutschsprachigen Ansagen von Anfang an auf ihre Seite ziehen. Mit an Amon Amarth und Konsorten erinnerndem Todesstahl kann der Suomi-Vierer auch musikalisch begeistern und bringt das Publikum auf Betriebstemperatur.

Beide Bands verblassen aber gegen Dark Tranquillity. Was der Headliner akustisch und visuell auffährt, ist beeindruckend. Mit einer Setlist aus Klassikern, Raritäten und neueren Songs zeigen sie bei genialer Lightshow, wer den Schwedentod wirklich erfunden hat. Auch beim Umgang mit dem Publikum stehen Dark Tranquillity an vorderster Front – vor allem der dauergrinsende Sänger Mikael Stanne setzt voll auf Körperkontakt und schüttelt ständig die Hände der Fans.

Ein tolles Konzert – von dessen Qualität es leider viel zu wenige gibt.

Bilder der Bands findet ihr oben in der Galerie, die Setlist weiter unten.

Sebastian Paulus

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Setlist Dark Tranquillity:
At The Point Of Ignition
The Fatalist
Damage Done
Lost To Apathy
Monochromatic Stains
The Gallery
The Wonders At Your Feet
Iridium
Shadow In Our Blood
Focus Shift
Icipher
Dream Oblivion
Misery’s Crown
Haven
Punish My Heaven
Final Resistance
ThereIn
Terminus (Where Death Is Most Alive)

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Die Metal-Alben der Woche vom 02.09. mit Megadeth, Blind Guardian, Mad Max u.a.

Megadeth Die arg radiotauglichen Rock-Anleihen von SUPER COLLIDER (2013) gehören der Vergangenheit an, stattdessen regieren Thrash, Riffs und Soli. Gewaltattacken sind natürlich nicht zu erwarten, doch gelingt es jedem Song auf seine Weise, zupackend und kantig rüberzukommen und zugleich mit starken Melodien aufzutrumpfen. (Hier weiterlesen) Blind Guardian Kommentare der METAL HAMMER-Redaktion zu THE GOD MACHINE, dem Album des Monats September: Beachtlich, wenn man in einem Monat voller großer Fische ganz vorne schwimmt. Zwar schafft es nur ‘Secrets Of The American Gods’ zur epochalen Guardian-Größe, aber die restlichen Songs liefern dennoch gut ab. Mit ‘Blood Of The Elves’ gibt es einen…
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