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Darkest Hour schreiben ihr Tagebuch von der Machine Head Tour

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26.11.: Ludwigsburg, Deutschland

Eine weitere deutsche Stadt, in der wir noch nie waren. Ich kann es kaum glauben. Aber ich werde nicht lügen. Das war ein träger Tag. Kommt vor. Aber träge Tage auf Tour können auch lustig sein. Wir rockten eine Arena und die Menge war auch durchaus begeistert. Aber am Ende haben wir nur unseren Kater von München ausgeschlafen.

27.11.: Trier, Deutschland

Eine Einzel-Show außerhalb der Tour, in einer unserer Lieblingsstädte in Deutschland: Trier. Dort leben ein paar gute alte Freunde, die schon immer wussten, wie man eine Metal/Punk-Show veranstaltet. Es war eine schöne Abwechslung gegenüber den Arenen (bitte zitiert mich nicht, weil ich es liebe, eine Arena zu rocken). Wir konnten aber ein viel längeres Set spielen, mit unseren Brüdern feiern, großartigen Wein trinken und hatten, um es kurz zu fassen, eine unglaubliche Zeit. Das Bild oben zeigt Tim mit einem verrückten kleinen Auto! Wir brauchen solche Dinger in Amerika, das hieße parken ÜBERALL!

28.11.: Tilburg, Holland

Wir mögen Holland, weil wir gern Gras kaufen. Yeah, ich hab’s gesagt. Egal, wir waren begeistert! Kurz nachdem wir alles verladen hatten, stiegen wir in ein paar Coffee Shops ab. Wir verbrachten den ganzen Tag chillend, rauchend und genossen einfach die Kultur Hollands. Die anderen Bands machten das auch so. Ich glaube, irgendwann sah das Café die Straße runter aus, als könnte es der Backstage-Bereich sein, weil jeder holländisch feierte! Die Show war großartig, ein etwas kleinerer Club als die anderen Tage, aber dadurch klang unsere PA, die wir die ganze Zeit rumschlepten einfach hammer. Ich liebe es, wenn du eine Tonne Kraft in einem nicht zu großem Raum hast. Du kannst das Publikum richtig wegblasen! Rob von Machine Head borgte mir seine Gitarre, damit ich einen unserer Songs spielen konnte, den er sich wünschte (‚Savor The Kill‘). Alter… Ich kann nicht glauben, dass ich sie nicht geklaut habe.


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Im Pit bei: Darkest Hour

Zum 25. Geburtstag kann man schon mal jede Menge Leute einladen. Wieso nicht auch in Form von Support-Acts. Darkest Hour haben sich mit ganzen vier Vorbands auf Jubiläums-Tournee begeben, um damit bestens ihr langjähriges Bandbestehen zu zelebrieren. Ohne einen Tag Verschnaufpause gaben sich Lowestcreature, Une Misère, Bloodled, Fallujah und eben jene Geburtstagsband über knapp zwei Wochen nacheinander die Klinge in die Hand. Den Beginn machten dabei stets Lowestcreature. So auch im Berliner Bi Nuu, wo die Hardcore-Kapelle zu früher Abendstunde noch vor einem recht kleinem Publikum loslegt. Gegen Ende des Gigs springt der Frontmann von Une Misère mit auf die Bühne,…
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