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Die Metal-Alben der Woche vom 20.03. mit Heaven Shall Burn, Myrkur, Tenside u.a.

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Myrkur

Mit antikem Instrumentarium wie Nyckelharpa, Lyre oder Mandola spartanisch bis ätherisch arrangiert und von Heilungs­praktiker Christopher Juul mit authentisch konservatorischem Aplomb produziert, gibt sich Myrkur traditionstrunken tradiertem (über­wiegend) skandinavischem Liedgut hin. Alles über FOLKESANGE könnt ihr hier nachlesen.

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Tenside

Tenside besaßen schon immer einen gehörigen Schub Härte, der sie für meine Begriffe eher im Metalcore verortet. Auch das (von Emil Bulls-Frontmann Christoph von Freydorf produzierte) siebte Album lässt hinsichtlich Riffs und Rhythmen die Muskeln spielen und hat eher was mit Parkway Drive als Five Finger Death Punch zu tun. Das komplette Review zu GLAMOUR & GLOOM findet ihr hier.

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Heaven Shall Burn

Das komplette Review zu Of TRUTH AND SACRIFICE, dem METAL HAMMER-Album des Monats April, könnt ihr in Gänze hier nachlesen. Folgend die Kommentare der METAL HAMMER-Redaktion zum neuen Doppel-Output von Heaven Shall Burn.

Heaven Shall Burn bringen es fertig, dass ausgewiesene Metalcore-Gegner ihren Stoff goutieren. OF TRUTH AND SACRIFICES bildet dabei keine Ausnahme. Brutalität trifft auf ausgeklügelte Melodien und ein durchdachtes Textkonzept, das die meisten anderen Bands (auch aus anderen harten Genres) vor Neid erblassen lässt. Wenn es eine Band verdient hat, das Core-Sterben zu überleben, dann ist es die sympathische Truppe aus Saalfeld. Marc Halupczok (5 Punkte)

Manchmal tut die Wahrheit weh. Es sind Schmerzen, die sein müssen und ertragbar sind, vor allem und speziell wenn sie in Form eines solchen Albums daherkommen. Kein Schönreden, keine Vorsicht, einfach gerade heraus – welch fulminante Rückkehr! Heaven Shall Burn entfachen einen Orkan, der über die gesamte Spielzeit nichts an Kraft einbüßt. Diese Band hat wirklich Eier; manch einer sollte sich davon eine ganz fette Scheibe abschneiden! Lisa Gratzke (6 Punkte)

Heaven Shall Burn haben es nicht nur geschafft, ein Doppelalbum mit durchweg hochwertigen Songs aufzunehmen und dabei über hundert Minuten die Spannung aufrechtzuerhalten, sondern auch, stimmige Experimente einzubinden und greifbare Emotionalität zu erzeugen. Das alles in Kombination mit relevanten zeitgenössischen Themen und Aussagen ist eine Ausnahmeleistung, die kaum genug Wertschätzung erfahren kann. Katrin Riedl (7 Punkte)


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Die Metal-Alben der Woche vom 13.03. mit Wolf, David Reece, Gotthard u.a.

Wolf Die vier haben sich für FEEDING THE MACHINE knapp sechs Jahre Zeit gelassen und dabei an ihrer Besetzung geschraubt; das Kernkompetenz-Team um Ausnahmesänger Niklas „Viper“ Stålvind und Gitarrist Simon Johansson hält die Zügel aber weiterhin straff in der Hand und zeigt sich eine Dreiviertelstunde lang in bestechender Form. Das komplette Review findet ihr hier. https://www.youtube.com/watch?v=B2GumvKt58w David Reece Der Mann scheint zu wissen, in welchen Kreisen er ankommt – dafür spricht auch sein aktuelles Projekt unter eigenem Namen, für das er sich mit dem einstigen U.D.O.-Gitarristen Andy Susemil zusammengetan hat. Eine effektive Kombination. Warum das so ist, könnt ihr hier…
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