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Die Metal-Alben der Woche vom 21.02. mit Ozzy Osbourne, Demons & Wizards u.a.

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Ozzy Osbourne

Aufgrund strengster Geheimhaltung durfte ORDINARY MAN nicht von allen Soundcheck-Mitgliedern getestet werden, sondern wurde nur wenigen Autoren in der Stammredaktion zur Hörprobe bereitgestellt. Lest hier Auszüge von vier ersten Eindrücken. Die kompletten Reviews findet ihr in der METAL HAMMER-Märzausgabe, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft per Mail bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo!

„ORDINARY MAN ist ein kurzweiliger Spaß und bietet ein tolles Entertainment-Programm. Das Album wird es bestimmt nicht in meine Jahres-Top Ten schaffen, ist aber vollkommen okay und hätte 4 Punkte verdient. Weil Ozzy so ein fantastischer Typ ist, gibt es noch einen Zähler obendrauf. Ehre, wem Ehre gebührt.“ (Thorsten Zahn / 5 Punkte)

„Es sind ausgerechnet die unverhohlen mit Pop-Künstlern anbandelnden Stücke ‘Take What You Want’ (mit Rapper Travis Scott) und das wilde ‘It’s A Raid’ (welches die Kooperation mit Post Malone fortsetzt), die dem zwölften Solowerk des ewigen Madman den Anstrich von Rebellion, Wahnsinn, aber auch Einzigartig- und Eingängigkeit verleihen. Rockern wie ‘Straight To Hell’, ‘Under The Graveyard’ und dem schrägen ‘Scary Little Green Men’ gelingt es ebenfalls, ins Ohr zu kriechen und für vergnügtes Kopfnicken zu sorgen.“ (Sebastian Kessler / 4,5 Punkte)

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„Songs wie die ‘Goodbye Yellow Brick Road’-gefärbte Duettkollabo­ration mit Sir Elton John im tollen Titel-Track, das dynamische ‘Under The Grave­yard’, das pressierend-überdrehte ‘Scary Little Green Men’ oder ‘Holy For Tonight’ sorgen für reichlich Hörspaß. Selbst das relativ hohle Post Malone-Gekloppe ‘It’s A Raid’ oder die etwas mediokeren Nummern trüben das Bild keineswegs. Allein der unsäg­lichen Urban-Vocoder-Rapper-Frechheit ‘Take What You Want’ hätte es (als Rausschmeißer) nicht bedurft.“ (Frank Thießies / 5 Punkte)

„Warum überhaupt noch ein Album nötig war, noch dazu in derart überraschen­der Besetzung, leuchtet zumindest in künstlerischer Hinsicht kaum ein (wollte man SCREAM nicht als Schluss­punkt stehen lassen?). Und doch zementiert es die Entwicklung vom MAD- zum ORDINARY MAN – dem einfachen, norma­len Mann, der die eigene Sterblichkeit eben doch ahnt, auch wenn er sich seiner Unsterblichkeit längst sicher sein darf. Genau hier liegt die Stärke dieses Albums.“ (Katrin Riedl / 4,5 Punkte)

 


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