Die Metal-Alben der Woche vom 26.04. mit Helheim, The Damned Things, Steel Prophet u.a.

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Helheim

Helheim zeigen auf RIGNIR keinen Black Metal der alten Schule mehr. Geblieben sind jedoch die eigentümliche Stimmung und das Skelett ihres tatsächlich mit den Jahren immer origineller gewordenen Sounds. Mehr über die neue Platte könnt ihr hier nachlesen.

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The Damned Things

Am potenten Gesang von Keith Buckley lässt sich auch neun Jahre nach der Debüt-Veröffentlichung der Supergroup um Scott Ian nichts bemäkeln, jedoch verliert sich das Songwriting ab der zweiten Albumhälfte ein wenig. Wieso HIGH CRIMES dennoch 4,5 Punkte verdient hat, lest ihr hier.

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Steel Prophet

Die US-amerikanische Band zeigt sich auf THE GOD MACHINE melodisch, aber keineswegs zart­besaitet: Die knackigen Riffs und das Schlagzeug peitschen über weite Strecken ordentlich voran. Mehr zu der eigenen Steel-Prophet-Geschmacksnote lest ihr hier.

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Diese und noch viele weitere aktuelle relevante Reviews findet ihr hier und in der aktuellen METAL HAMMER-Maiausgabe.

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Die Metal-Alben der Woche vom 03.02. mit Memoriam, Xandria, Victor Smolski u.a.

Memoriam Karl Willetts (Ex-Bolt Thrower) und seinen Kameraden gelingt es auf RISE TO POWER abermals, Brachialität mit überlegenen Riff-Melodien zu verbinden (‘I Am The Enemy’) und zwischen marschieren­-den (‘The Conflict Is Within’) wie doomigen Tieftönern (‘All Is Lost’) und Balleroffensiven (‘Annihilations Dawn’) zu wechseln. (Hier weiterlesen) Xandria Von Sopran bis zu Growls hat die Sängerin mit griechischen und französischen Wurzeln einiges zu bieten. Wenngleich dieser Umstand längst nichts Bahnbrechendes mehr ist, gibt es der Musik von Xandria, die inzwischen 28 Jahre auf dem Buckel hat, einen frischen Anstrich und etwas mehr Pep. (Hier weiterlesen) Victor Smolski Der Weltklassemusiker spielt eine…
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