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Duff McKagan: „Axl Rose ist ein Tier!“

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All die Eskapaden rund um Guns N‘ Roses-Axl Rose sind aureichend bekannt. Doch wie wurde aus dem notorischen Zuspätkommer bei Live-Konzerten eigentlich der hart arbeitende Typ, der er heute ist? Gunners-Bassist Duff McKagan wurde in einem aktuellen Interview (siehe unten) genau danach gefragt.

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„Nun, ich kann nicht für ihn sprechen, sondern euch lediglich das sagen, was ich weiß… Was ich gesehen und miterlebt habe und mich dazu brachte, noch härter zu arbeiten. Seine Arbeitsmoral ist… Er ist ein Tier. Er geht regelmäßig ins Fitnessstudio und beginnt bereits anderthalb Stunden vor einem Konzert mit den Stimmübungen.

Wir spielten eine dreieinhalbstündige Guns N‘ Roses-Show, und wie ihr wisst, hatte er sich ganz zu Beginn der Tournee einen Fuß gebrochen, doch er wollte damals unbedingt auftreten. Axl Rose sagte nicht etwa: Lass uns die Tour unterbrechen, sondern: Lass uns weitermachen. Ich mache das im Sitzen. Und wer Sänger ist, der weiß, wie extrem schwierig es ist, sitzend zu singen.“

Selbst nach einem Konzert arbeitet Rose weiter, so McKagan. „Er macht dann noch ein 90-minütiges Warm-down, während ich schon im Bett liege und ein Buch lese. Ich bin total im Arsch, und er macht noch sein Warm-down… Das höre ich manchmal und es spornt mich an. Ich stehe auf, gehe ins Fitnessstudio, beginne noch viel früher, meinen Bass in die Hand zu nehmen und zu spielen. Und ich mache auch Gesangs-Warm-ups.

Die Vorarbeiter Axl Rose und Slash

Aber Axl ist so: Brust raus, Kopf hoch – er ist das einzig Wahre. Er und Slash haben mir gezeigt, was für Arbeitstiere wir alle sind. Und es erinnerte mich daran, wie viel wir damals gearbeitet hatten. Zwei volle Tage durchgehend im Proberaum… Viele dachten damals, wir sind eine Bande von Pennern, aber sie wissen es eben nicht besser. Man arbeitet immer dann, wenn die Leute nicht hinsehen.“


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