Amy Lee hat verraten, dass die erste Plattenfirma von Evanescence die Band umkrempeln wollte, damit sie mehr im Radio gespielt wird.
Evanescence-Frontfrau Amy Lee hat sich in einem Interview mit "Alternative Press" (siehe Video unten) an die schwierigen Anfangstage der Band erinnert. So habe die Plattenfirma einen dauerhaften männlichen Sänger installieren wollen, um so etwas wie eine weibliche Linkin Park-Version zu kreieren und die Songs attraktiver fürs Radio zu machen. Wir erinnern uns: Auf der Durchbruchs-Single ‘Bring Me To Life’ singt neben Amy Lee auch noch Paul McCoy von 12 Stones. Zwischenzeitlicher Rückschritt "Der ursprüngliche Kampf war, dass das Label uns ein Vorsingen abhalten lassen und jemanden Vollzeit in die Band bringen wollte, der auf den meisten Songs singt", rekapituliert Amy…