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Gary Holt über mögliche Arbeit an weiterem Slayer-Album

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Im Gegensatz zu seiner Schlüsselrolle bei Exodus sei Holts Job bei Slayer ein ganz anderer, verriet der Gitarrist, der 2011 als Live-Ersatz für Jeff Hanneman in die Band kam. Bisher beschränkt dieser sich nämlich auf das Konzertespielen. Das sei jedoch ziemlich erfrischend, sagte Holt in dem Interview mit Fuse.tv.

Schon jetzt aber beeinflusse das Touren mit Slayer seine Arbeit mit Exodus. Live hätte er hier schon ersetzt werden müssen – schließlich sei ihm neben den beiden Bands auch seine Familie wichtig. Eine Dreifachbelastung also. Doch wie er betont, könnte er sich schlimmere Probleme vorstellen.

In der Zukunft hätte Hold allerdings kein Problem damit, Material für ein weiteres Slayer-Album beizusteuern. „Falls wir noch ein Album machen und Kerry mich fragt, ob ich etwas beisteuere, habe ich keinen Mangel an Riffs“, so Holt.

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Slayer: Lombardo und King wollten neue Band gründen

Slayer haben sich bekanntlich 2019 zur Ruhe gesetzt. Wäre es nach Bassist und Sänger Tom Araya gegangen, hätten die US-Thrasher schon früher den Schlussstrich gezogen. Denn der Lockenkopf liebäugelte laut dem damaligen Schlagzeuger Dave Lombardo bereits in den frühen 2010er-Jahren mit dem Ruhestand. Deswegen waren Lombardo und Gitarrist Kerry King drauf und dran eine neue Band zu gründen - mit Gary Holt von Exodus. Erste Wahl Dies hat der Thrash-Drummer im Ex-Man-Podcast ausgeplaudert. Holt wurde letztlich 2013 der Nachfolger von Gitarrist Jeff Hanneman nach dessen plötzlichen Tod. "Als ich noch in der Band war, wusste ich, dass Tom in Rente gehen…
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