Toggle menu

Metal Hammer

Search
Spezial-Abo

Grave Digger + Alestorm + Taletellers Konzertbericht aus München

von
teilen
twittern
mailen
teilen

Dass Montage immer ungünstige Tage für Konzerte sind, müssen heute auch Grave Digger spüren. Wegen schleppender Vorverkaufszahlen musste der Abschluss der BALLADS OF A HANGMAN Tour in den kleineren Backstage-Saal verlegt werden. Doch die anwesenden Fans lassen sich keinerlei Enttäuschung anmerken und machen das Beste aus der kleinen aber feinen Location.

Nachdem sich der Saal relativ schnell gefüllt hat, künden Nebelschwaden vom Aufmarsch der ersten Band des Abends an: Taletellers aus Saarbrücken. Die junge Band spielt soliden Heavy Rock in der Schnittmenge aus AC/DC, Sinner und Black Label Society. Musikalisch zwar nichts Weltbewegendes, aber als Anheizer erfüllen sie ihren Job doch ordentlich.

Als Direkt-Support laufen die Metal-Piraten Alestorm im Backstage ein. Eine solide Fan-Basis ist den Schotten schon sicher, so dass die Stimmung ab dem ersten Riff super ist. Mit ihrem Ale-geschwängerten Heavy Metal können sie ein Hörnermeer erschaffen und bringen es sogar zu einem kleinen Circlepit. Das schreit förmlich nach einer Headliner-Tour der jungen Piraten.

Angeführt vom Keyboarder Hans-Peter Katzenburg kommen nun endlich die Gastgeber vors Volk. Grave Digger legen gleich mit ‘Ballad Of A Hangman’ vom aktuellen Album los und bestätigen die Vermutung, dass die neuen Songs live genau so gut funktionieren, wie die Klassiker. Dann gleich die erste Überraschung im hochkarätigen Set: ‘Valhalla’ wird gleich als zweite Nummer gebracht. Ein hervorragend aufgelegter Chris Boltendahl: „Wir wollen doch nicht jeden Abend die gleiche Setlist spielen!“

So riffen sich Grave Digger durch 29 Jahre Band-Geschichte, in die sich der neue Gitarrist Thilo Hermann (ex. Grave Digger spüren. Wegen schleppender Vorverkaufszahlen musste der Abschluss der BALLADS OF A HANGMAN Tour in den kleineren Backstage-Saal verlegt werden. Doch die anwesenden Fans lassen sich keinerlei Enttäuschung anmerken und machen das Beste aus der kleinen aber feinen Location.

Nachdem sich der Saal relativ schnell gefüllt hat, künden Nebelschwaden vom Aufmarsch der ersten Band des Abends an: Taletellers aus Saarbrücken. Die junge Band spielt soliden Heavy Rock in der Schnittmenge aus AC/DC, Sinner und Black Label Society. Musikalisch zwar nichts Weltbewegendes, aber als Anheizer erfüllen sie ihren Job doch ordentlich.

Als Direkt-Support laufen die Metal-Piraten Alestorm im Backstage ein. Eine solide Fan-Basis ist den Schotten schon sicher, so dass die Stimmung ab dem ersten Riff super ist. Mit ihrem Ale-geschwängerten Heavy Metal können sie ein Hörnermeer erschaffen und bringen es sogar zu einem kleinen Circlepit. Das schreit förmlich nach einer Headliner-Tour der jungen Piraten.

Angeführt vom Keyboarder Hans-Peter Katzenburg kommen nun endlich die Gastgeber vors Volk. Grave Digger legen gleich mit ‘Ballad Of A Hangman’ vom aktuellen Album los und bestätigen die Vermutung, dass die neuen Songs live genau so gut funktionieren, wie die Klassiker. Dann gleich die erste Überraschung im hochkarätigen Set: ‘Valhalla’ wird gleich als zweite Nummer gebracht. Ein hervorragend aufgelegter Chris Boltendahl: „Wir wollen doch nicht jeden Abend die gleiche Setlist spielen!“

So riffen sich Grave Digger durch 29 Jahre Band-Geschichte, in die sich der neue Gitarrist Thilo Hermann (ex. Running Wild) auch wunderbar einfügt. Riff-Duelle mit Manni Schmid, dem „Mann mit dem schönsten Vornamen im Metal Business“, gehören natürlich auch dazu.

Nach gut zwei Stunden Spielzeit und drei Zugaben in Form von ‘Rebellion’, ‘Pray’ und ‘Heavy Metal Breakdown’ verlassen Grave Digger die Bühne und lassen die Fans mit dem Gefühl zurück, eine der besten Live-Bands im Heavy Metal gesehen zu haben. Es bleibt die große Vorfreude auf das von Chris Boltendahl angekündigte Schmankerl zum 30jährigen Band-Jubiläum nächstes Jahr.

Bilder von allen Bands findet ihr in der Galerie weiter oben!

Sebastian Paulus

Weitere Live-Berichte:
+ Soilwork + One-Way Mirror Konzert Bericht aus Wien
+ Filthfest: Cradle Of Filth + Gorgoroth + Moonspell + Septic Flesh
+ Rückblick auf die größten Touren 2008


teilen
twittern
mailen
teilen
Cradle Of Filth: Lindsay Schoolcraft steigt aus

Die britischen Black-Metaller Cradle Of Filth und Keyboarderin Lindsay Schoolcraft gehen von nun an getrennte Wege. Die Trennung erfolgte in gegenseitigem Einvernehmen, heißt es im zugehörigen Statement der Band. Schoolcraft war vor sieben Jahren zur Gruppe gestoßen. Lindsay selbst verabschiedet sich folgendermaßen von den Fans: "Liebe Schmutzlinge, es war eine Ehre und ein Vergnügen, euch in den vergangenen sieben Jahren online, persönlich und von der Bühne aus kennenzulernen. Ihr habt mein Leben in dieser Zeitspanne erfüllend gemacht. Jetzt bin ich hier, um euch zu informieren, dass ich die Band verlassen habe. Es war schwierig, diese Entscheidung zu treffen, aber ich…
Weiterlesen
Zur Startseite