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Im Pit bei: Avenged Sevenfold + Disturbed + Chevelle

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Chevelle

Die Frankfurter Festhalle ist an diesem Abend ausverkauft. Bei den US-Größen Avenged Sevenfold und Disturbed bei gemeinsamem Einstand sicherlich auch kein Wunder. Zuallererst dürfen aber Chevelle ran: Die hierzulande recht unbekannten US Rocker werden als Opener gut aufgenommen. Generell ist die Musik für den geneigten Metaller allerdings etwas zu sanft und so bleibt es bei einer entspannten Aufwärmphase im Pit.

Disturbed

Anders verläuft die Show von Disturbed, welche gekonnt mit ‘The Eye of the Storm‘ die Bühne entern und auch gleich richtig loslegen. Mit einer fetten Soundwand blasen Disturbed die Fans an die Wand und sorgen für die ersten Pits, ‘Prayer‘, ‘Liberate‘ und ‘The Vengeful One‘ sind hierbei eine Wonne für die Fans.

Feuchte Augen gibt es dann auch noch mit dem epischen ‘Sound Of Silence‘ das live noch besser rüberkommt als vom Tonträger, danach herrscht aber schnell wieder die Riff-Axt. Der Gesangschor der Fans drückt zudem bei ‘The Light‘ entspannt in die Gehörgänge. Disturbed lassen es sich am Ende auch nicht nehmen, mit ‘Ten Thousand Fists‘ und ‘Down With the Sickness‘ noch einmal final die Bühne abzufackeln, großartig!

Setlist Disturbed:

  1. The Eye of the Storm
  2. Immortalized
  3. The Game
  4. The Vengeful One
  5. Prayer
  6. Liberate
  7. Stupify
  8. The Sound of Silence
  9. Inside the Fire
  10. The Light
  11. Stricken
  12. Indestructible
  13. Ten Thousand Fists
  14. Down With the Sickness

Avenged Sevenfold

Der komplette Bühnenumbau von Avenged Sevenfold lässt schon so einiges von der recht großen Bühnenshow vermuten und die Band lässt sich hier auch wirklich nicht lumpen. Der Einstieg klappt (ausgenommen dem betrunkenen Fan auf der Bühne) schon einmal perfekt mit ‘The Stage‘ und A7X legt damit die besten Vorrausetzungen für einen grandiosen Sonntagabend hin. ‘The End of Rapture‘, ‘Buried Alive‘ sorgen dabei für den passenden Rhythmus, A7X agiert dazu sehr agil über die komplette Bühne und suchen über den Mittelsteg die Nähe zum Publikum.

Unterlegt von der fetten Licht- und Bühnenshow sorgt das Brett von A7X für ein besonderes Musikerlebnis, ob nun mit dem fliegenden Kubus über der Bühne, den Videowänden oder dem knapp zehn Meter großen Astronauten – die Band lässt hier nichts offen. Einzig die Akustik der Halle erschwert einigen Fans den Genuss ein wenig. Die Setlist lässt aber keine Wünsche offen und kann mit knapp 19 Songs aufwarten. Hierbei kann die Band mit ‘Angels‘, ‘God Damn‘, ‘Planets‘ deutlich überzeugen und selbst zur später Stunde singen die Fans noch lautstark bei ‘Bat Country‘, ‘A Little Piece of Heaven‘ mit. Als A7X dann das Konzert mit ‘Unholy Confessions‘ Final beendet, bleibt eine sehr glückliche Fanschar zurück, hier hat sich heute jeder Euro gelohnt.

Setlist Avenged Sevenfold:

  1. The Stage
  2. Afterlife
  3. Hail to the King
  4. Paradigm
  5. To End the Rapture
  6. Chapter Four
  7. Buried Alive
  8. Angels
  9. Nightmare
  10. (Drum Solo outro)
  11. God Damn
  12. Almost Easy
  13. Sunny Disposition
  14. Warmness on the Soul
  15. Planets

16.Acid Rain

Encore:

  1. Bat Country
  2. A Little Piece of Heaven
  3. Unholy Confessions

 

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