Exklusive Judas Priest Vinyl mit dem Metal Hammer 03/24

Im Pit bei: Eluveitie + Primordial + Negura Bunget + Heidevolk + Sòlstafir

von
teilen
twittern
mailen
teilen

Den Beginn machen Sòlstafir und ihr durchaus eigener Prog-Metal geht gleich ins Rückenmarkt. Die vier gespielten Songs versprühen einen Hauch von Ewigkeit und haben einen erhabenen, epischen Sound.

Die folgenden Heidevolk sprechen das Publikum deutlich direkter an und ziehen am Tempo. ‘Saksenland’ und ‘Vulgaris Magistralis’ lassen die Köpfe kreisen und das Publikum wird zum Singen animiert.

Der Symphonic Black Metal von Negura Bunget passt auch nicht so ganz in die aktuelle Pagan-Ecke, obwohl ihre Naturmystik in die richtige Richtung geht. Leider sorgt das extrem komplexe Material für manch fragendes Gesicht und einige Besucher ziehen sich erst mal zurück.

Anders beim Einmarsch von Primordial, der von ‘Lain With The Wolf’  begleitet wird. Sänger Alan Averill hat das Publikum fest in der Hand und entfaltet seine unnachahmliche Bühnenpräsenz. Mit ‘God To The Godless’, ‘The Coffin Ships’ und ‘Empire Falls’ reißen sie das Publikum komplett mit.

Eluveitie setzen als Headliner noch einen drauf und bringen das Publikum gleich zu Beginn mit ‘Helvetios’ in Stimmung. Die Setlist konzentriert sich auf das aktuelle Album HELVETIOS, was bei den Hamburgern recht gut ankommt. ‘A Rose For Epona’  darf natürlich ebenso wenig fehlen, wie ‘Havoc’. Hamburg dankt es mit Pogo, Moshpit und durchgehender Feierei.

Bestens informiert über dieses und alle weiteren wichtigen Themen im Metal bleibt ihr außerdem mit unserem Newsletter. Einmal pro Woche flattert euch übersichtlich sortiert ein Update ins Postfach. Einfach anmelden + damit euch auch sicher nichts entgeht.

teilen
twittern
mailen
teilen
Metallica: Alle Alben in einer Rangliste

Platz 11: ST. ANGER Das ungeliebte Kind, entstanden in schwierigen Zeiten und unter schwierigen Bedingungen. Quasi der offizielle Soundtrack zur legendären Doku ‘Some Kind Of Monster’. Alleinstehend leider wenig wert. Platz 10: DEATH MAGNETIC Nach ST. ANGER fanden Metallica wieder in die Spur. DEATH MAGNETIC will sein wie die Alben der Achtziger. Schafft es aber nicht, sich langfristig in der Gunst der Redaktion zu halten. Platz 9: RELOAD   RELOAD führt optisch und auch akustisch weiter, was LOAD begann. Beide Alben haben unter Fans einen schweren Stand, und auch die METAL HAMMER-Redaktion ordnet die Neunziger-Phase weiter hinten ein. Es bleibt: ‘The…
Weiterlesen
Zur Startseite