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Judas Priest über die 80er Kult-Doku „Heavy Metal Parking Lot“

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Die Doku wurde 1986 direkt auf dem Parktplatz in Landover, Maryland, gefilmt, bevor drinnen ein Judas Priest Gig stattfand. Die kurze Doku beinhaltet natürlich alles, was man von ihr erwartet: enthusiastische Fans, Spandex, Klischees.

Den Musiker gefällt es heute noch, wie zum Beispiel Rob Halford sagt. „Es ist nur ein kleiner Ausschnitt von dem, was auf einem Metal Konzert passiert – selbst wenn es 20 Jahre alt ist, geschieht es heute noch. Es ist der Wahnsinn.“

Auch Glenn Tipton mag das Filmchen: „Ich habe es gesehen und finde es großartig. Es sind klassische Aufnahmen und absolut repräsentativ für unsere Fans. Auch wenn einige von ihnen vielleicht eine Karriere als Comedians ansteuern sollten.“

Noch weiter geht K.K. Downing: „Diese Aufnahmen sind wirklich ein Schatz. Großartig.“

Wer jetzt neugierig geworden sein sollte, findet weiter unten einen Ausschnitt der kultigen Doku.

Was ursprügnlich nur als 16-minütiger Kurzfilm entstand, wurde später auch auf DVD veröffentlicht, angereichert mit Sequels aus späteren Jahren, Kommentaren der Macher und Outtakes.

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Richie Faulkner: Kein Judas Priest ohne Kernmitglieder

Was wären Judas Priest ohne ihren Frontmann Rob Halford, Bassist Ian Hill und ohne Gitarrist Glenn Tipton? Viele Fans sind sich einig: nichts. Als Judas Priest-Gitarrist Richie Faulkner in Interview mit Rock Interview Series gefragt wird, ob er sich vorstellen könne, die Band weiterzuführen, wenn die drei verbliebenen Kernmitglieder raus sind, zögert er nur kurz. Wissen, wann Ende ist Dann sagt er: "Ich weiß nicht. Vielleicht nicht. Ich glaube, wenn die Jungs nicht mehr Teil des Ganzen wären- sie sind schließlich Priest. Sie haben die Band über fünf Jahrzehnte aufgebaut und ich glaube, wenn sie keine Lust mehr darauf haben, sollte…
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