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Maroon: Zeichen der Auflösung?

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Maroon zählten einst zu den größten deutschen Metalcore-Bands neben Heaven Shall Burn, Neaera und Caliban. Nach dem letzten Album ORDER (2009) lief aber einiges quer – droht jetzt die Auflösung?

Im April 2011 trennten sich Maroon von Gitarrist Sebastian „Riechtor“ Rieche und Schlagzeuger Nick Wachsmuth. Außerdem endete der Vertrag mit ihrer Plattenfirma. Seitdem war es still um die Metalcore-Band.

Nun besteht die Band-Homepage nur noch aus einer Seite mit dem Spruch „there is nothing left to say“. Auf Facebook machen Postings wie „At the moment there is just… nothing… Well, what can we say? ‚Life is long… and things go wrong’“ und „it’s all fucking senseless… everything is falling to pieces“ wenig Hoffnung auf eine Zukunft für die Band.

Wir haben nachgehakt und halten euch über weiter Entwicklungen bei Maroon auf dem Laufenden.

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Halcyon Days: Exklusive Videopremiere zu ‘In Memoriam’

Aus skandinavischen Landen stiegen bereit einige finstere Metal-Gestalten empor. Während vor allem der Black Metal in Norwegen in den Neunziger Jahren rasche Ausbreitung fand und dort auch heute noch etabliert ist, haben es neuere Genrebewegungen hingegen etwas schwerer, sodass man sich nach Metalcore-Bands eben doch zweimal umdrehen muss. Die Suche lohnt sich jedoch: Mit Halcyon Days gründete sich in Oslo 2012 eine Band der modernen Core-Klänge, deren Sound Vorbildern wie Architects oder Underoath folgen. Ihr aktuelles Werk RAIN SOAKED PAVEMENTS & FRESH CUT GRASS veröffentlichte die Band im Juni dieses Jahres. Nach ein paar Sommer-Gigs bastelte der Trupp zum Albumtrack ‘In…
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