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Maroon: Zeichen der Auflösung?

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Maroon zählten einst zu den größten deutschen Metalcore-Bands neben Heaven Shall Burn, Neaera und Caliban. Nach dem letzten Album ORDER (2009) lief aber einiges quer – droht jetzt die Auflösung?

Im April 2011 trennten sich Maroon von Gitarrist Sebastian „Riechtor“ Rieche und Schlagzeuger Nick Wachsmuth. Außerdem endete der Vertrag mit ihrer Plattenfirma. Seitdem war es still um die Metalcore-Band.

Nun besteht die Band-Homepage nur noch aus einer Seite mit dem Spruch „there is nothing left to say“. Auf Facebook machen Postings wie „At the moment there is just… nothing… Well, what can we say? ‚Life is long… and things go wrong’“ und „it’s all fucking senseless… everything is falling to pieces“ wenig Hoffnung auf eine Zukunft für die Band.

Wir haben nachgehakt und halten euch über weiter Entwicklungen bei Maroon auf dem Laufenden.

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Show No Mercy: Alle Slayer-Alben in einer Rangliste

Platz 12: WORLD PAINTED BLOOD Obwohl das Album 2009 eine Rückkehr zu den Wurzeln bedeutete und auch den Soundcheck-Sieg abräumen konnte, blieb der Redaktion offenbar nicht genug von dieser Platte im Gedächtnis. Platz 12 – angesichts der starken Slayer-Diskografie aber auch kein Drama. Platz 11: DIABOLUS IN MUSICA Der Nachfolger des umstrittenen UNDISPUTED ATTITUDE hat nach wie vor Nu Metal-Anleihen und ist das vielleicht experimentellste Slayer-Album, auch was die Cover-Gestaltung angeht. Dafür steht die Band nun mal aber eben nicht – findet auch die METAL HAMMER-Redaktion. Platz 10: CHRIST ILLUSION 2006 wagten Slayer einen ersten Rückgriff auf ihr Werk der…
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