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METAL HAMMER präsentiert: Gojira

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Seit über zwanzig Jahren führt das Quartett Gojira die französische Death Metal-Szene an und erspielte sich auch einen international bedeutenden Namen. Mit jedem Album wuchs die weltweite Akzeptanz. Mit ihrem bislang letzten, 2016 erschienenen Album MAGMA gelang ihnen der höchste Einstieg in die internationalen Hit-Listen. Zudem erhielten sie erstmals zwei Grammy-Nominierungen (für das Album sowie die Single ‘Silvera’).

Seit September befindet sich die Band im Studio, um an dem MAGMA-Nachfolger zu arbeiten, der bis zu ihrer exklusiven Deutschland-Show am 2. Juni vermutlich erschienen sein dürfte. Mit ihren Songs bemüht sich die Band, die Hörer zu einem achtsamen Leben zu animieren. Gojira möchten Anregungen geben, wie man den eigenen Alltag nachhaltig und umweltverträglich gestalten kann. Ein großes Vorhaben, das auf viel Beachtung stößt.

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Gojira ist es gelungen, eine individuelle Nische innerhalb des Genres zu kreieren. Das liegt an ihrem vielschichtigen Sound, der neben Death Metal auch zahlreiche Elemente aus dem Thrash, Progressive und Groove Metal enthält. Vergleiche mit Metal-Größen wie Meshuggah, Mastodon, Sepultura oder Neurosis sind insofern angebracht, aber nur zum Teil treffend.

Gitarrist und Sänger Joseph Duplantier, sein Schlagzeug spielender Bruder Mario, Gitarrist Christian Andreu und Bassist Jean Michel Labadie bewegen sich stilistisch, optisch und textlich in einem bezugsoffenen Rahmen. Dieser schafft enge Zusammenhänge zwischen den Songs und ihren Inhalten und geht damit weit über die eigentliche Musik hinaus.

Neuer Blick zurück für Gojira

Insbesondere in den USA blickt die Band damit auf eine weitreichende Fan-Schar. Rund um ihr letztes Album waren sie unter anderem mit Metallica und Slipknot auf US-Tournee. Das gesamte Können und die mitreißende Musikalität dieses Vierers erlebt man ohnehin erst live. Hier brechen tatsächlich alle stilistischen Dämme, stimmungsvolle Passagen wechseln sich ab mit kraftvollen Instrumental-Einlagen.

Über die Arbeiten am kommenden Album, die bereits vor über zwei Jahren begannen, verriet Joseph Duplantier seinerzeit Überraschendes. „Mit MAGMA hatten wir uns sehr auf die Gegenwart fokussiert. Doch derzeit verspüren wir viel Lust darauf, auf unsere frühesten musikalischen Einflüsse einmal zurückzublicken. Wir alle waren nicht schon immer reine Death Metal-Fans.


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