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Metallicas später Sieg: Napster macht dicht

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Metallica haben sich selten so unbeliebt bei ihren Fans gemacht wie Anfang der 2000er. Die Band ging massiv gegen Napster vor, das erste große Download-Portal. In der Folge änderte Napster sein Geschäftsmodell – doch andere kopierten die illegale und kostenlose Download-Möglichkeit.

Ohne Napster wären Angebote wie Grooveshark und Spotify heute undenkbar. Auch Downloads für 99 Cent wie bei iTunes gäbe es nicht, wenn Napster nicht Grenzen eingerissen hätte.

Nun macht Napster endgültig die Pforten dicht und geht in den Musikdienst Rhapsody über – selbst der einst so mächtige Name verschwindet.

Doch die Kostenlos-Kultur im Netz hat sich längst etabliert. Streaming ist der aktuelle Trend in Sachen Online-Musik. Ganz vorne mit dabei ist der Dienst Spotify, an dem Facebook-Berater Sean Parker mitbeteiligt ist.

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„Metallica Mondays“ kehren für einen guten Zweck zurück

Die Live-Konzertreihe „Metallica Mondays“ ist zurück! Die Thrash-Metal-Giganten hatten die Reihe bereits während der Pandemie ins Leben gerufen, doch dieses Mal sammeln Metallica damit Spenden für ihre gemeinnützige Organisation All Within My Hands. Den Auftakt der Reihe macht ein Webcast eines Benefizkonzerts vom 3. November 2018, aus dem im Anschluss das Live-Album HELPING HANDS…LIVE & ACOUSTIC AT THE MASONIC entstand. Für den gesamten Monat soll jeden Montag (hierzulande in der Nacht auf Dienstag) ein Konzertvideo online gestellt werden. Die Band merkt an, dass die Shows kostenlos zu streamen seien. „Wenn ihr jedoch die Möglichkeit habt, könnt ihr im Rahmen des…
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