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Mike Portnoy bereut die Trennung von Dream Theater nicht

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Nachdem er vor vier Jahren den verstorbenen Avenged Sevenfold-Drummer Jimmy „The Rev“ Sullivan bei den Aufnahmen zum Album NIGHTMARE ersetzte, verließ er aufgrund diverser Differenzen die von ihm mitbegründete Band Dream Theater, wovon ihm Avenged Sevenfold damals abrieten.

Im Interview mit Rocksverige.se sprach er über die Dinge, die er im Leben bereue. Der Split von Dream Theater gehört nicht dazu.

„Ich denke es gibt einen Unterschied zwischen Reue und…Lass es mich anders sagen. Ich habe ein Tattoo das den Schriftzug ‘No Regrets’ trägt und ich versuche nach Möglichkeit danach zu leben.“

„Ich denke, dass es viele Entscheidungen gibt, die Dinge hervorbringen, die man nicht wollte oder die man nicht erwartet hat. Aber das ist nichts das man bereuen sollte. Man sollte vielmehr davon lernen.“

„Es gibt viele Dinge von denen ich in meinem Leben gelernt habe und letztendlich bereuen ich nichts davon, denn es hat mich dorthin gebracht wo ich heute bin.“

„Ich bin so glücklich wie ich es immer war und musikalisch ausgefüllt wie ich es immer war.“

„Es gibt ein Zitat das ich liebe und im Song ‘Repentance’ verwendet habe: ‘Es ist besser etwas zu bereuen das man getan hat, als etwas das zu bereuen das man nicht getan hat’ und ich liebe dieses Zitat sehr.“

„Ich werde nicht das Dream Theater Beispiel nutzen, denn ich kann schon die Schlagzeilen überall sehen, das werde ich nicht tun. Ich sage es mal so: Als ich an diesem Scheidepunkt vor vier Jahren ankam und nicht die Entscheidungen getroffen hätte die ich getroffen habe, hätte ich mich mein restlichen Leben gefragt: ‘Was wäre wenn? Was wäre wenn ich die Band verlassen hätte?’“

„Ich denke es ist besser wenn man seinem Herzen folgt und dir Risiken in Kauf nimmt, als sich damit zu beschäftigen, was hätte sein können.“

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