New Light Choir: „Mit unserer Musik auf Tour zu gehen, stand nie wirklich zur Diskussion”

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Wie kommt eine Band aus North Carolina, die keine Konzerte spielt und auch anderweitig nicht die Werbetrommel rührt, zu einem deutschen Plattenlabel?

„Nachdem VOLUME II aufgenommen war, haben wir das Album auf Bandcamp veröffentlicht. Vielen Menschen hat es gut gefallen. Darunter auch Leute von Century Media. Leif Jensen von Clandestine Music hat uns sehr dabei unterstützt, mit anderen Leuten aus dem Musik-Business in Kontakt zu kommen. Unser Freund Chris Black, der Sänger von High Spirits, hat uns mit High Roller Records zusammengebracht. Damit hat eigentlich alles angefangen. Heute freuen wir uns über den großen Zuspruch aus Deutschland. Das ist wirklich toll.”

Duos sind im Metal-Zirkus nicht sonderlich verbreitet. Habt ihr euch bewusst für ein Zwei-Mann-Projekt entschieden?

„New Light Choir war von vornherein als reines Studio-Projekt geplant. Chris sitzt am Schlagzeug – ich singe, spiele Gitarre und Bass. Mehr Leute benötigen wir nicht. Wir lieben es im Studio neue Songs zu schreiben und am Sound zu arbeiten. Mit unserer Musik auf Tour zu gehen, stand nie wirklich zur Diskussion.”

Ist das noch immer so oder juckt es euch heute, nach dem großen Zuspruch, in den Fingern?

„Wir haben tatsächlich in den letzten Monaten des Öfteren darüber gesprochen, aber das ist natürlich auch nicht einfach in die Tat umzusetzen, da wir beide berufstätig sind. Sollte es sich eines Tages ergeben, dann wären wir wahrscheinlich nicht abgeneigt. Bis jetzt gibt es aber noch keine Pläne. Stattdessen arbeiten wir bereits an unserem dritten Album. Es soll 2016 erscheinen.”


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Five Finger Death Punch: Zoltán Báthory über Nahtoderfahrung

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