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Black Space Riders D:rei

Stoner Rock, BSR/Cargo 13 Songs

5/ 7
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Foto: METAL HAMMER

Schon das erste Album von Black Space Riders konnte mit Weltraumoffenheit, spacigem Siebziger-Sound sowie genügend Furor und Finesse begeistern. Mit dem zweiten sah man noch besser durchs Sternenrohr, hatten die Münsteraner auf LIGHT IS THE NEW BLACK den ursprünglichen Hawkwind-/Monster Magnet-Mikrokosmos gar noch um eine düstere metallische Schlagseite erweitert. Diese Entwicklung setzt sich nun auf D:REI fort.

Anstatt sich planetarisch im Kreis zu drehen, serviert man gleich die ganze Palette dessen, was unter und neben Stoner, Doom und sogar Post Metal alles an außerirdisch-artgenössischen Genre-Lebensformen im All firmiert, und nicht nur am Wochenende gerne gemeinsam in der Mos Eisley Cantina an der Bar abhängen möchte.

Monströse intergalaktische Riff-Sattelschlepper treffen auf atmosphärische Klanglandschaften, das Tempo variiert von dampfendem Hyper­antrieb bis zur schwerelosen Drosselung, und Sänger JE sowie sein Co-Pilot SEB ergänzen sich mit vokalen Vexierspielen zwischen ruhiger Erzählerstimme über raubeinige Röhre bis hin zu aufgebrachtem Mutantengrollen. Cool.

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Slayer: Zehn Momente, in denen der Band alles egal war

Kündigt eine Band ihren Abschied an, schaut man gerne auf ihre Karriere zurück. So auch bei Slayer, obwohl Tom Araya im Titel-Track des letzten Albums REPENTLESS singt: "Kein Zurückblicken, kein Bereuen, keine Entschuldigungen." Revolver Mag sammelte zehn Momente, in denen Slayer einfach Slayer waren: 1. Die erste US-Tournee Obwohl Slayer bereits viele Konzerte als der US-Westküste mit ihrem 1983er-Debüt SHOW NO MERCY gespielt hatten, ließ sich die Band bis Herbst 1984 Zeit, um den Rest von Nordamerika zu bereisen. Allerdings hatten sie weder Geld, noch einen Manager, und als "Tour-Bus" diente Tom Arayas Chevy Camaro. "Wir schliefen in Kellern und…
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