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Broken Teeth At Peace Amongst Chaos

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Diese Hardcore-Band aus England sollte tunlichst nicht mit der gleichnamigen Rock-Band aus Texas verwechselt werden, bei der Jason McMaster (Dangerous Toys, Watchtower) singt. Das könnte erklären, warum sich die Verantwortlichen noch nicht sicher sind, ob die Band nun Broken Teeth, Broken Teeth! oder Broken Teeth HC heißt.

Erst mal egal, denn wichtig ist in diesem Fall die Musik, und die hat es derbe in sich. Konnten die Jungs aus Manchester und Leeds bereits auf der letztjährigen Persistence-Tour trotz früher Spielzeit auf sich aufmerksam machen, ist ihnen nach zwei EPs und einer Split-Single mit AT PEACE AMONGST CHAOS ein mehr als gelungener Einstand auf Albumdistanz gelungen. Broken Teeth stehen für permanente Midtempo-Variationen und die gnadenlose Suche nach immer neuen, geilen Moshparts. Dazu atmet AT PEACE AMONGST CHAOS jede Menge MASTER KILLER-Feeling -(Merauder, ihr Maden! ‘Witness Of Destruction’ zum Beispiel verneigt sich bis zur Monitorbox) und überrascht mit einem mehr als eigenwilligen Sound mit einer Snare bis zur Isle Of Man.

Jungspunde mögen das für insulare Eigensinnigkeit halten, alte Säcke kramen tief im Hirn und denken sofort an ‘Unity For Who?’ vom TOWER OF SPITE-Album von Cerebral Fix. Abgefahrener Scheiß, diese Scheibe ist jetzt 26 Jahre alt. Lange Rede, kurzer Sinn: Weitertippen unmöglich, der nächste Moshpart schreit: „Scheiß aufs Aneurysma, Alta!“

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