Kritik zu Drakened Nocturn Slaughtercult Necrovision

Drakened Nocturn Slaughtercult Necrovision

Black Metal, War Anthem/Soulfood 9 Songs / 41:30 Min. / VÖ: 21.12

5.0/ 7
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Foto: METAL HAMMER

Tja, was soll man sagen zu Album Nummer fünf von Darkened Nocturn Slaughtercult?  Alles wie gehabt. Und das steht in diesem Fall zum Glück für ordentliches Black Metal-Niveau. Die qualitativ nach oben führende Kurskorrektur des 2009er-Albums SALDORIAN SPELL wird auf NECROVISION fortgeführt, und der deutsche Vierer bleibt sich nach wie vor treu – etwas anderes hat auch niemand erwartet: Schneller, blutiger Black Metal ohne Pauken und Trompeten, sondern unverfälscht der musikalischen Basis treu.

Doublebass-Inferno und eine Onielar, die sich gewohnt ihre Kehle  in absoluter Hässlichkeit kaputtkrächzt. Zu empfehlende Höhepunkte neben einigen Alleszerhackern und einem Rohrkrepierer (‘Coronated Spheres Of Adversity’) sind das kompositorisch höchst wertvolle ‘Omnis Immundus Spiritus’, das tatsächlich melodische ‘In The Hue Of Night’, ‘Upon My Arrival’ mit hübschem ‘Fallout’-Outro und das überlange End-Epos ‘Necrocosmic Visions’ mit zusätzlichen sakralen Chor-Additiva.


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