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Fleshcrawl INTO THE CATACOMBS OF FLESH

Death Metal, Apostasy/Edel (12 Songs / VÖ: 29.11.)

4.5/ 7
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Seit Ende der Achtziger Jahre treiben die Süddeutschen Fleshcrawl bereits ihr Unwesen in der Szene – inklusive zweier Namensänderungen, mancher Umbesetzung und zuletzt einer längeren Absenz (das letzte Studioalbum datiert auf 2007). Fans dürfen nun aufatmen: Das Quintett um Urmitglied Bastian Herzog kehrt auf Werk neun zurück, wie man es kennt und mag – mit oldschooligem Rumpel-Sound, sägenden Gitarren und beheimatet in Entombed-Regionen, was nicht zuletzt dem ultratiefen Röhren von Frontorgan Sven Groß geschuldet ist.

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Besondere Aufmerksamkeit erzielen die fiese Tempo-Offensive ‘Mass Obliteration’, die Beschimpfungsorgie ‘Chained Impalement’ sowie wendungsreich-melodische Stücke wie ‘Obliteration Bizarre’, ‘Of Frozen Bloody Grounds’ oder die Finalhymne ‘Among Death And Desolation’. Knapp 40 Minuten voller Wahn und Wahnsinn – wer will, überzeugt sich beim Party.San live davon.

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Die Metal-Alben der Woche vom 13.03. mit Wolf, David Reece, Gotthard u.a.

Wolf Die vier haben sich für FEEDING THE MACHINE knapp sechs Jahre Zeit gelassen und dabei an ihrer Besetzung geschraubt; das Kernkompetenz-Team um Ausnahmesänger Niklas „Viper“ Stålvind und Gitarrist Simon Johansson hält die Zügel aber weiterhin straff in der Hand und zeigt sich eine Dreiviertelstunde lang in bestechender Form. Das komplette Review findet ihr hier. https://www.youtube.com/watch?v=B2GumvKt58w David Reece Der Mann scheint zu wissen, in welchen Kreisen er ankommt – dafür spricht auch sein aktuelles Projekt unter eigenem Namen, für das er sich mit dem einstigen U.D.O.-Gitarristen Andy Susemil zusammengetan hat. Eine effektive Kombination. Warum das so ist, könnt ihr hier…
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