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METAL HAMMER PODCAST Folge 1 mit Doro Pesch https://www.metal-hammer.de/wp-content/uploads/2020/11/27/09/mh-podcast-beitragsbanner.gif

Hjelvik WELCOME TO HEL

Heavy Metal, Nuclear Blast/RTD (10 Songs / VÖ: 20.11.)

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Nach seiner Trennung von ­Kvelertak 2018 geht Sänger Erlend Hjelvik (aka „die Eule“) eigene Wege: Zusammen mit drei Kameraden formierte der Norweger eine neue Band, die sich selbst den Genre-Stempel „Black Viking Heavy Metal“ aufdrückt. Das Debüt WELCOME TO HEL klingt tatsächlich so: Es vereint angeschwärztes Schrammeln, rituelles Wogen und schön ausgemergelten Krächzgesang mit Kvelertaks Punk-Attitüde und einer nordischen Note, die auch in der thematischen wie optischen Gestaltung des Pakets aufgegriffen wird. Musikalisch ziehen den Hörer besonders die energetisch treibenden bis überlegenen Riffs ins Geschehen – und lassen ihn im Verlauf des Werks nicht wieder los.

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Sorgsam eingestreute Details wie Orgelklänge (‘Helgrinda’), Akustikgitarre (‘Ironwood’) oder dunkle Gesänge (‘North Tsar’) brechen – wie auch die gut gewählten Gastsänger Matt Pike (‘Glory Of Hel’) und Mike Scalzi (‘Necromance’) – den impulsiven Mix etwas auf; davon abgesehen klingen viele Stücke von WELCOME TO HEL in ihrer Grundanlage recht ähnlich. Dies ist aber auch die einzige Kritik, die bei einem derart stimmungsvollen, unterhaltsamen und gelungenen Debüt anzubringen ist.

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Motörhead-Review: BOMBER (1979)

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