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Death Doom, Relapse/RTD (9 Songs / VÖ: 12.4.)

5.5/ 7
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Sich stilistisch nicht festnageln zu lassen, ist ihr Konzept: Auch auf ihrem vierten Album vereint die Band aus Richmond wieder alles, was gut und extrem ist. ‘Citadel’ etwa ist pumpender Groove-Death der alten Schule, eine Hommage an Morbid Angel zu Frühneunziger-Zeiten. Aber dann ist da auch ein Song wie ‘Stillness’, ein enorm introvertiertes, zartfühlendes Stück das klingt, als wäre es ein Tagebucheintrag, der einen wirklich grauen Tag reflektiert.

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Sänger Mike Paparo selbst sagt über diese Platte, dass sie textlich sehr persönlich ist – und das glaubt man ihm sofort. Das ist dann auch die Klammer, die die unterschiedlichen Stilelemente zusammenhält: Ob es dront wie in ‘Blood On The Lupines’ oder tech-deatht wie in ‘The Atavist’s Meridian’ – es wirkt stets authentisch und intensiv, selbst wenn man an mancher Stelle nicht direkt folgen kann.

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Slipknot: Chris Fehn ist raus

Diese Reaktion kam schnell. Nach seinen letztwöchigen Anschuldigungen (siehe unten) wurde Chris Fehn (#3) konsequent und folgerichtig aus der Band geschmissen. Fehn, bekannt für das Tragen von Masken im Pinocchio-Stil, trat seit 1998 mit Slipknot auf und hatte an allen Alben der Band teilgenommen. Der jetzt ehemalige Slipknot-Perkussionist und Background-Sänger Chris Fehn hatte Klage gegen seine Band-Kollegen erhoben, berichtete The Blast. Er behauptet dabei, dass er für seine jahrelangen Tourneen mit der Gruppe nicht angemessen entschädigt worden sei. Folgendes Statement findet sich auf der Band-Homepage. Unklar ist, ob Fehn von sich aus gegangen ist oder er aus der Band geschmissen…
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