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Dark Side Of Sugar

L.A Guns RENEGADES

Hard Rock , Golden Robot (10 Songs / VÖ: 13.11)

4/ 7
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Sorgten nach dem Jahrtausendwechsel zwei unterschiedliche Versionen der L.A. Guns – die eine unter Führung von Sänger Phil Lewis, die andere unter der von Gitarrist Tracii Guns – für Verwirrung, erreicht die Namens-Farce hiermit ihren Höhepunkt. Nachdem sich Lewis und Guns inzwischen versöhnt und wieder in derselben, natürlich L.A. Guns benannten Gruppe spielen, schießt nun Gründungsschlagzeuger ­Steven Riley mit einer alternativen Truppe quer. Dienstältester Arbeitskollege ist hier neben Riley Bassist Kelly Nickels, während Gitarrist Scotty Griffin noch aus der Phil Lewis-Fassung bekannt sein dürfte. Sänger Kurt Frohlich hingegen gibt seinen Einstand.

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Unterm Strich wartet RENEGADES mit handwerklich solider Hollywood-Hausmannskost auf, die wie in ‘You Can’t Walk Away’ sogar mal überraschend an Mott The Hoople, Enuff Z’Nuff sowie den Damn Yankees-Hit ‘High Enough’ gleichzeitig denken lässt. Von einem Treffer wie dem von Lewis und Guns vor einem Jahr vom Stapel gelassene THE DEVIL YOU KNOW kann hier allerdings nicht die Rede sein. Davon, dass sich ein anderer Band-Name nicht nur empfiehlt, sondern förmlich aufdrängt, mal ganz zu schweigen.

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