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Legend Of The Seagullmen LEGEND OF THE SEAGULLMEN

Rock, Dine Alone/Caroline (8 Songs / VÖ: 9.2.)

5/ 7
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Was ist das Ergeb­nis folgender Gleichung: Danny Carey (Tool) + Brent Hinds (Mastodon unter anderem) + Pete Griffin (Giraffe Tongue Orchestra, Zappa Plays Zappa) + Hollywood-Regisseur Jimmy Hayward + Sänger David Dreyer + Gitarrist Tim Dawson + Keyboarder Chris DiGiovanni? Dabei kann ja nur irgendein abgefahrener Scheiß herauskommen. Das Debüt dieser „Supergruppe“ ist tatsäch­lich ziemlich crazy, wenngleich weniger in musikalischer, dafür aber mehr inhaltlicher Hinsicht.

Mit ihrem leicht angeproggten sowie dezent angesludgeten Epic Rock erzählt das Septett düstere Geschichten von einem Tiefseetaucher (‘Ballad Of The Deep Sea Diver’), davon, wie das Meer gegen die Menschen zurückschlägt (‘Curse Of The Red Tide’), und von einem aus seiner Gefangenschaft aus­brechenden Killerwal (‘The Orca’). Die Möwenmänner (Frontmann Dreyer trägt übrigens eine Schnabelmaske) verfallen meist in einen dramatischen Groove, mäandern zwischendurch ein bisschen und verabschieden sich cineastisch mit majestätischen Streichern. Ein Kopfhöreralbum für Connaisseure.

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