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Liv Sin BURNING SERMONS

Heavy Metal       , Despotz/Cargo (10 Songs / VÖ: 6.9.)

4/ 7
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Der Nachfolger des Debüts FOLLOW ME (2017) der von Sängerin Liv Jagrell nach der Auflösung ihrer Formation Sister Sin ins Leben gerufenen Sukzessions-Band setzt auf traditionelle metallische Songs, Sounds und Achtziger-Attribute und versucht keinesfalls, die durch Jagrells Stimmfärbung (Doro Pesch-Grundie­rung mit leichten Bonnie Tyler-Tupfern und einer Spur Blackie Lawless) immer schon immanente Nähe zu Warlock zu verleugnen. Und da die Mischung aus kernigen Kerlen und anführender Amazone im Lederbustier sogar im Heavy Metal heutzutage (fast) zu einer Seltenheit verkommen ist, darf man Liv Sin fast dankbar sein, dass sie ihre sexismusvorwurfsresistente Warrior-Wertesystemvision aufrechterhalten.

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Abnutzungserscheinungen stellen sich im Albumverlauf hingegen eher beim Songwriting ein. Sind die säbel­rasselnden Riffs und Jagrells schneidige Stimme zu Beginn noch stärker fesselnd, stellt sich mit zunehmender Spielzeit allmählich ein Sättigungs­effekt ein, denn ein allzu großes Spektrum an stilistischer und dynamischer Variatio­nen haben die Schweden (abgesehen von ‘Ghost In The Dark’, gleichermaßen subtile W.A.S.P.-Verbeugung wie auch Feuerzeug­schwenker) nicht zu bieten. Manchmal müssen es einfach neun zünftige Heavy Metal-Hiebe mit der schnalzenden Lederpeitsche sein…

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