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Magic Kingdom METALMIGHTY

Power Metal, AFM/Soulfood (11 Songs / VÖ: 22.11.)

2.5/ 7
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Albumtitel und Coverartwork sind so drüber, dass sie schon wieder gut sind. Schade, dass man das nicht für METALMIGHTY als Ganzes sagen kann. Auf ihrem bereits fünften Album (der Vorgänger SAVAGE REQUIEM erschien 2015) packen die Belgier die Genre-typischen Themen rund um Drachen, Götter und Trolle in sympho­nische Power Metal-Kompo­sitionen. Dabei geht es mit Band-Gründer und Gitarrist Dushan Petrossi aber regel­mäßig durch: Er rifft und soliert pfeilschnell drauflos, scheinbar jedoch ohne sein Ziel zu kennen, und lässt sich obendrein von generischer Doublebass und kitschigen Melodien antreiben.

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Yngwie Malmsteen trifft auf Rhapsody Of Fire. Neoklassisch nennt es sich, überladen klingt es. Viel zu oft hat man das Gefühl, das Gehörte läuft auseinander statt einen Einklang zu bilden; die angestaubte Produktion macht es nicht einfacher. Immerhin ist Sänger Michael Vescera mit einer rundum angenehmen Stimme aus­gestattet, sodass das Album einen in manchen Momenten (‘Fear My Fury’) doch kurz packen kann. Wem das reicht.

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