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Obscure Infinity INTO THE VORTEX OF OBSCURITY

Death Metal, FDA/Soulfood (8 Songs / VÖ: 22.3.)

6/ 7
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Ja, das macht Freude, da rollt sich der Nacken rund, die Locken kreiseln. Obscure Infinity haben schon mit PERPETUAL DESCENDING INTO NOTHINGNESS klar gemacht, dass sie gedenken, in Sachen Schwarztod ein Wörtchen mitzuballern. Jetzt haben sie sich dabei noch gesteigert: INTO THE VORTEX OF OBSCURITY erfindet das Genre natürlich nicht neu, pickt sich aber mit formvollendetem Geschmack das Beste aus inzwischen auch schon 30 Jahren Euro-Death heraus.

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Viel Verneigung vor den Schweden (mit Stockholm-Schwerpunkt), klar, aber auch die Holländer kriegen eine kleine Verbeugung ab. Wobei die Platte, das macht unter anderem ‘Grotesque Face’ deutlich, keineswegs nur eine moderne Hommage ist. Die Band greift mit viel Leidenschaft ihre Wurzeln auf, bringt sie in die heutige Zeit und fügt auch durchaus einige klassische Elemente hinzu. Und das macht, wie eingangs gesagt, viel Freude. Live wird das Killer, aber insbesondere für unterwegs ein peitschendes Album voller Power und Enthusiasmus.

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Dillinger Escape Plan: Ben Weinman betreibt Tierasyl

Was machen eigentlich die Typen von The Dillinger Escape Plan? Die Mathcore-Formation hatte sich 2017 nach einer umjubelten Abschiedstournee aufgelöst. Sänger Greg Puciato hat zwei Projekte mit der Supergroup Killer Be Killed und The Black Queen, Gitarrist Ben Weinman hat sich als Live-Musiker für Social Distortion verdingt. Seine Hauptenergie steckt der 43-Jährige jedoch neuerdings in ein Tiersasyl. Daran gekommen ist er so ein bisschen wie die Jungfrau zum Kinde. "Als es Zeit war, die Band aufzulösen, kam in meinem Kopf die große Frage auf: Was mache ich als nächstes?", erzählt Ben Weinman in einem aktuellen Video (siehe unten). "Um was kümmerst…
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