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METAL HAMMER PODCAST Folge 1 mit Doro Pesch https://www.metal-hammer.de/wp-content/uploads/2020/11/27/09/mh-podcast-beitragsbanner.gif

Poverty’s No Crime A SECRET TO HIDE

Progressive Metal, Metalville/RTD (8 Songs / VÖ: 30.4.)

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Ein Album wie gemacht für diese Zeiten, geformt von diesen Zeiten: Den Umstand, dass sich die Musiker nicht in persona treffen konnten, nutzten sie geschickt und arbeiteten ohne den Druck eines Studiotermins an den Songs. So haben Poverty’s No Crime trotz der räumlichen Distanz und technischen Herausforderung ein lebendiges, warmes Album erschaffen: A SECRET TO HIDE soll Mut und Selbstvertrauen auch im Angesicht schwerer Krisen geben. Diese positiven Schwingungen bestimmen die vielschichtigen Prog-Nummern, die bei allem musikalischen Anspruch und vollgepackten Stücken immer zugänglich und eingängig bleiben. ‘Supernatural’ und ‘Flesh And Bone’ wirken wie entschlackte Dream Theater-Songs und punkten mit Energie sowie starken Melodien.

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Die Gitarren bleiben jederzeit metallisch hart, auch wenn die Band gen Siebziger-Prog Rock schielt (‘Grey To Green’) oder Achtziger-Synthie-Flair verbreitet ­(‘Hollow Phrases’). Wer es gerne etwas psychedelischer hat, kommt mit dem Quasi-Instrumental ‘The Great Escape’, dem mäandernden ‘Schizophrenic’ und dem zehnminütigen, alptraumhaften Albumabschluss ‘In The Shade’ auf seine Kosten. Der ganz große Hit mag auf A SECRET TO HIDE ausbleiben, doch in der Gesamtheit überzeugen Poverty’s No Crime auch im 30. Band-Jahr.

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