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Pristine ROAD BACK TO RUIN

Classic Rock, Nuclear Blast/Warner (11 Songs / VÖ: 19.4.)

4/ 7
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Oh, da ist aber je­mand nachdenklich. Die norwegischen Classic-­Rocker ­Pristine zeichnen auf ihrem fünften Album ROAD BACK TO RUIN ein düsteres Bild der Welt beziehungsweise unserer Gesellschaft. Dieser inhaltliche Ansatz hat musikalische Folgen: Von den cool groovenden Soul-, Funk- und Country-Elementen der letzten zwei Werke gibt es zwar immer wieder Nuancen (der flotte Opener ‘Sinnerman’, das tänzelnde ‘Bluebird’ und die spielerisch leichte Pop-Nummer ‘Your Song)’ zu hören, aber im Großteil ist ROAD BACK TO RUIN ein eher zurückhaltendes, mitunter melancholisches, in dunklen Klangfarben gehaltenes Werk.

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Das Quartett um Sängerin Heidi Solheim erweitert hörbar sein musikalisches Spektrum. Solheim ist es auch, die den Laden mit ihrer ungemein variantenreichen Stimme zusammenhält. Wie sie den Hörer an die Hand nimmt, die Emotionen übersendet und nach Auswegen aus der Misere sucht, ist schon beeindruckend. Trotzdem will keine große Stimmung aufkommen. Die Leichtigkeit ist Pristine abhandengekommen, ROAD BACK TO RUIN lässt den Hörer ein bisschen bedröppelt zurück. Und das ist ja eher weniger der Sinn eines Rock-Albums.

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270 Russen covern ‘I Was Made For Loving You’ von Kiss

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