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Repent CONDEMNED TO FAIL

Death Metal, High Roller/Soulfood (9 Songs / VÖ: 16.8.)

4/ 7
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27 Jahre im Dienst des Extreme Metal. Dass ­Repent immer noch so unbekannt sind, ist kaum nachvollziehbar. Wer weiß, vielleicht ändert sich das mit der neuen Platte CONDEMNED TO FAIL? Der Opener ‘Pride Of Creation’ ist jedenfalls direkt ein harter Batzen thrashender Todesstahl – kompromisslos und oldschool bis ins Mark, was den Sound angeht. Schnelle Passagen werden unterbrochen von stehenden Akkorden, technisch versierten Leads und den fetten Shouts von Jürgen „Eumel“ ­Aumann.

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‘Theo-Crazy’ und ‘Hypocrite’s Tears’ hingegen legen einen stärkeren Fokus auf Groove, allerdings mitunter melodischer als etwa bei Entombed oder vergleichbaren Death Metal-Koryphäen. ‘Mutilation Ritual’ bricht den Sound-Spagat des Albums wahrscheinlich am deutlichsten herunter: Groove-Passagen aus dem Death-Lager und Thrash Metal-Riffing werden hier hartkantig voneinander getrennt. Repent können beides – bei Ersterem sind sie jedoch am stärksten.

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