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Tarchon Fist APOCALYPSE

Heavy Metal       , Pride & Joy/Soulfood (11 Songs / VÖ: 16.8.)

3/ 7
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Auf ihrem vierten Studioalbum APOCALYPSE können sich die Italiener Tarchon Fist nicht recht entscheiden, ob sie ein episches Heldenkonzept oder ein locker-flockiges Lebensgefühl vertonen wollen. Deshalb pendeln die Songs zwischen (ziemlich aufgesetzt wirkendem) Pathos und unpassend platzierten Heavy-Rockern, was insgesamt ein extrem unrundes Bild ergibt. Als bestes Beispiel sei das Stück ‘Last Human Strength’ genannt, in dem es erst in Richtung Power Metal geht, plötzlich ‘Für Elise’ von Beethoven zitiert wird (Schon mal was von Accept gehört, die Herren?) und schließlich auch noch eine Sängerin auftaucht, die aber nur anderthalb Sätze zu singen hat.

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Kraut und Rüben in der Audioversion. Zudem gehört Frontmann Mirco Ramondo nicht zu den Großmeistern seiner Zunft, auch wenn sein dezent froschig tönendes Organ wie erwähnt nicht das Hauptproblem darstellt. Positiv bleiben nur der ein oder andere Refrain (‘Clash Of The Gods’, ‘Razor From The Abyss’), der Anflug von Humor (‘Proud To Be Dinosaurs’) sowie die technischen Fähigkeiten der Musiker in Erinnerung. Auf dem überfluteten Markt zu wenige Argumente, um sich ernsthaft durchzusetzen.

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