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Metal Hammer

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The Cruel Intentions NO SIGN OF RELIEF

Rock, Indie/Soulfood (11 Songs / VÖ: 21.9.)

5/ 7
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Diese norwegischen Rocker haben es sich irgendwo zwischen Hanoi Rocks, Mötley Crüe, Hardcore Superstar, The Dead Daisies und Buckcherry gemütlich gemacht und zünden auf ihrem offiziellen Albumdebüt NO SIGN OF RELIEF ein wunderbar rotziges Feuerwerk. Der Truppe um Frontmann Lizzy DeVine ist in jedem Stück anzumerken, dass die einzelnen Musiker schon jede Menge Erfahrungen sammeln konnten, die nun in gebündelter Form aus den Boxen sprudeln.

Unter den elf Songs versteckt sich kein einziger Füller, allein DeVines aggressiv nölende Stimme (erinnert entfernt an Mr. Wednesday 13) lässt einen immer wieder die mit bunten Tüchern umwickelte Faust gen Decke recken. Klar, die nicht mehr ganz taufrischen Herren erfinden das Rad beileibe nicht neu und rocken auf gewohnten Pfaden, aber: Wer auf die genannten Referenz-Bands abfährt, darf sich Songs wie ‘Jawbreaker’, ‘Reckoning’, ‘Weekend Suffering’, ‘Everybody Riot’ oder ‘Go Fuck Yourself’ nicht entgehen lassen. Denn mit diesem Album hat der Herbst-Blues nicht die Spur einer Chance.

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Metallica: Nächstes Album soll viel früher als die beiden Vorgänger erscheinen

Bei der Veröffentlichung ihrer letzten zwei Alben haben Metallica ihre Fans ein Weilchen zappeln lassen – fünf Jahre für DEATH MAGNETIC (2008) und acht Jahre für HARDWIRED... TO SELF-DESTRUCT (2016). Das soll sich mit der nächsten Platte aber ändern. Laut Bassist Robert Trujillo wird das weitere Studioalbum der Band "viel früher erscheinen als die beiden vorherigen". Trujillo erzählte in einem aktuellen Gespräch mit The Music, die Gruppe habe bereits im Rahmen ihrer WorldWired-Tournee begonnen, neues Material zu jammen. Vorfreude Er erzähte weiterhin: "Ich freue mich auf die nächste Platte, weil ich glaube, dass sie einen Höhepunkt der letzten beiden Alben darstellen…
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