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Valkyrie FEAR

Hard Rock , Relapse/Membran (8 Songs / VÖ: 24.7.)

6/ 7
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Auch auf ihrem neuesten Werk FEAR bewegen sich Valkyrie stilistisch zwischen den Welten, indem sie Hard Rock mit Metal-Attitüde spielen. Überraschender­weise erinnert das Ergebnis nicht nur an Lynyrd Skynyrd oder Led Zeppelin, sondern oft auch an Baroness zu YELLOW & GREEN- und Post-Relapse-Zeiten. Das liegt einerseits am ähnlichen Gesang, andererseits an den verspielten Gitarrenläufen und der unkonventio­nellen Herangehensweise an das Songwriting: ‘Afraid To Live’ etwa beginnt mit einem verträumten Gitarrenintro, bevor die Drums einsteigen und das Tempo anziehen.

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Hier wird auf interessante Weise eine Heaviness generiert, die ohne brachialen Gitarren-Sound auskommt. Auch ‘Fear And Sacrifice’ überrascht mit interessanten Rhythmikwechseln und druckvollem Sound, der sich gegen Ende in progressive, ‘Free Bird’-artige Soloorgien an der Gitarre zuspitzt. Ansonsten ist auf der gesamten Scheibe der Bass stark in den Vordergrund gemischt, was ihr eine ungeheure Wärme gibt, ohne zu matschen. Ein Album, das für mehrere Generationen interessant sein dürfte.

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Type O Negative-Drummer erinnert sich an Peter Steele

Meistens sei Peter Steele ein Clown gewesen, erinnert sich der ehemalige Type O Negative-Schlagzeuger Johnny Kelly an seinen einstigen Frontmann. Gelegenheit dazu bekam der derzeitige Danzig-Drummer im Interview in der Sendung "Talkin' Rock" auf dem Detroiter Radiosender WRIF. Steele starb im April 2010 an Herzversagen. "Im Großen und Ganzen war Peter Steele ein Clown", findet Johnny Kelly. "Er hat andauernd Witze gerissen, mit sarkastischem, äußerst selbstironischem Humor. Er war das Gegenteil von dem, was die Musik darstellte. Wenn wir an Musik und dergleichen arbeiteten, war er sehr ernsthaft bezüglich des Endergebnisses und dessen, was er wollte, und wie es klingen sollte.…
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