Vogelfrey NACHTWACHE

Folk Metal, Metalville/RTD (10 Songs / VÖ: 25.10.)

3.5/ 7
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Mittelalterliche Klänge und traditionelle Instrumente, gepaart mit metallisch-rockigen Riffs – schon klar, das Rad haben Vogelfrey nicht neu erfunden, jedoch wächst ihre Fan-Gemeinde stetig. Mit NACHT­WACHE erscheint nun das fünfte Studioalbum der Hamburger Folk-Metaller. Mit den Vogelfrey-typischen treibenden Rhyth­men und frechen Texten inklusive Mitgröl­charakter wartet NACHTWACHE nur leider nicht sonderlich mit Über­raschungen auf. Titel wie ‘Schüttel dein Haupt’ oder ‘Metamnesie’ könnten auf jeder anderen Platte der Hanseaten eben­so gut zu finden sein. Etwas über­raschend ist der Gastgesang von Chris Harms (Lord Of The Lost) bei ‘Magst du Mittelalter’. Hierbei wurden sich für die Umsetzung wirklich Gedanken gemacht, denn es ist weniger ein Duett als vielmehr eine Art Streitgesang zwischen Front­mann Jannik Schmidt und Harms.

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Da­durch wird die ganze Sache spannend und ist recht amüsant zu hören. ‘Sünden­bock’ kommt mit unerwartet gesell­schafts­kritischem Text daher, und ‘Walhalla’ geht schon irgendwie ein wenig ans Herz. Beschlossen wird die Platte mit ‘St. Pauli’, einer Huldigung an die Heimat und auch reine Feiernummer in bester Vogelfrey-Manier. Fans kommen definitiv auf ihre Kosten, und live machen die neuen Songs sicher auch Spaß. Somit ist NACHTWACHE zwar keine Meisterleistung, aber ein solides Brett auf der Folk Metal-Welle.

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