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Rammstein – das Interview zum neuen Album: METAL HAMMER 06/19

Vortex Of End ARDENS FVROR

Black Metal, Osmose/Soulfood (8 Songs / VÖ: 31.5.)

4/ 7
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Das Quartett aus dem Norden Frankreichs veröffentlichte bislang zwei Alben, die allerdings lediglich im Untergrund Be­achtung fanden – nun hat mit Osmose ein traditionsreiches Label zugegriffen, was ein starkes Album erwarten lässt. Und, ja, ARDENS FVROR hat seine Quali­täten. Die Produktion ist kernig, rückt die Gitarren angenehm in den Vordergrund, mitunter allerdings zulasten des Schlag­zeugs, welches sich gelegentlich etwas
im Mix verliert. Bezüglich des Gesangs werden die Meinungen auseinander­gehen: Teils ist es beeindruckend, mit welcher Inbrunst und Hysterie der Gesang mal vom Bassisten, mal von den Gitarristen vorgetragen wird. Teils birgt dieser aber auch das Potenzial, speziell beim recht dünn wirkenden Kreischen, ganz klassisch lediglich auf die Nerven zu gehen. Auf instrumentaler Ebene sieht die Sache solider aus. Zweckdienlicher Black/Death Metal, mal sphärisch-dissonantes Geschrammel, mal straffe, akzentuierte Powerchords. Dabei verfolgen Vortex Of End durchaus einen eigenen Stil – der Mix aus US-amerikanischem Death Metal und (Post) Black Metal hat seinen Reiz, vermag aber letztlich nicht auf ganzer Länge zu überzeugen – dafür mangelt es noch an wirklich prägnanten oder herausragenden Momenten. Dennoch: Für Freunde extremer Klänge durchaus einen Versuch wert.

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