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Wolfheart CONSTELLATION OF THE BLACK LIGHT

Melodic Death, Napalm/Universal (7 Songs / VÖ: 28.9.)

5/ 7
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Wenn die letzten Sommersonnenstrahlen auf die Erde fallen, Bäume und Blätter allmählich ihr herbstliches Gewand anlegen, die Tage kürzer und die Nächte länger werden – ja, dann ist es Zeit für Wolfheart! Pünktlich mit der kühleren Jahreszeit halten die Finnen mitsamt ihres neuen Albums CONSTELLATION OF THE BLACK LIGHT Einzug und verkörpern durch ihre Musik einmal mehr nordische Melancholie und Schwermut. Auf mittlerweile vier Platten haben die Männer um Bandchef Tuomas Saukkonen ihr Konzept nahezu perfektioniert.

Und dieses geht erneut auf: Wolfheart nehmen sich jede Menge Zeit, um mit wehmütigem Gitarrenspiel in ‘Everlasting Fall’ die richtige Stimmung aufzubauen und den Hörer langsam in ihre Stücke und somit das komplette Album hineinzuführen. Diese Band kann man nicht einfach mal so nebenbei hören; gewiss nicht. Für Wolfheart müssen Seele und Geist bereit sein. Direkt und ohne Rücksicht auf Verluste brettern ‘Breakwater’ und ‘Warfare’ voller Energie drauflos, ohne jedoch an Stimmung zu verlieren. Aufbrausend prescht ‘Forge The Fire’ nach vorne, stets untermauert durch den intensiven und brachialen Growl-Gesang Saukkonens.

Wenn das geistige Auge inmitten weiter Herbstlandschaften umherwandelt, ist CONSTELLATION OF THE BLACK LIGHT vollends beim Hörer angekommen. Natürlich setzen Wolfheart auf bewährtes Prinzip und verzichten auf große Überraschungen, aber: Solange sie das in dieser Form und Qualität tun – wer kann es ihnen verübeln? Bitte weiter so!

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