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Worm Shepherd RITUAL HYMNS

Deathcore, Unique Leader (9 Songs / VÖ: 14.1.)

5/ 7
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Es sind Bands wie Lorna Shore, Fit For An Autopsy oder Chelsea Grin, die einem ohne langes Nachdenken in den Sinn kommen, sobald über Deathcore gesprochen wird. Sehr wahrscheinlich, dass bei der Nennung dieses Genres in Zukunft eine weitere Truppe in den Köpfen der Menschen herumschwirren wird. Die Rede ist von Worm Shepherd: Rund zwei Jahre nach ihrer Debütscheibe IN THE WAKE OV SOL bringen die Jungs aus Massachusetts ihr zweites Werk raus. Die Mischung aus Deathcore und Symphonic Black Metal strotzt vor lauter Brutalität, Verwüstung und Bosheit. In einigen Stücken geht es von der ersten bis zur letzten Sekunde richtig zur Sache, beispielsweise in ‘Chalice Ov Rebirth’, ‘Blood Kingdom’, ‘Wilted Moon’ und ‘Winter Sun’.

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Im Gegensatz dazu ist in ‘Ritual Hymns’, ‘The Ravens Keep’ und ‘A Bird In The Dusk’ zuerst ein ruhiges, episches Intro zu hören. Die unglaublichen Growls des Sängers Devin Duarte lassen einem regelrecht das Blut in den Adern gefrieren. Es scheint, als würde er die unterschiedlichen Growl-Variationen ohne jegliche Mühe wechseln. Daneben ist auch das Schlagzeugspiel auf dieser Scheibe unfassbar gut, gefolgt von den harten Gitarren-Riffs und Breakdowns. Worm Shepherd sind wahrlich ein aufgehender Stern am Deathcore-Himmel. Folglich darf RITUAL HYMNS auf keiner Playlist fehlen!

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