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Ze Gran Zeft GORILLA DEATH CLUB

Crossover, Rock Attack/Cargo (11 Songs / VÖ: 8.3.)

5/ 7
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Ein Band-Name, der jeden Gebissträger zur Verzweiflung treibt. Auch Kuttenträger könnten während des Besuchs im GORILLA DEATH CLUB graue Matten bekommen, denn hier regiert der Crossover, und zwar in einer Breite, die aktuell wohl ihresgleichen sucht. Anstatt in den ausgelatschten Pfaden der Szenevorreiter von vor 25 Jahren zu schlendern, wollen diese Franzosen selbst klangliche Spuren in der Musiklandschaft hinterlassen. Dazu bedarf es großen Pioniergeists, und jenen lebt dieses durchgeknallte Trio mit jeder Pore. Bloc Party, Dub War/Skindred, Good Charlotte, Beastie Boys, Korn, Daft Punk, 311 und Kanye West sind nur einige Namen, die einem im Verlauf dieser knappen 49 Minuten durch den Kopf schießen.

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Es ist schon atemberaubend (bis anmaßend), mit welchen Stilmitteln man sich auf diesem Debüt konfrontiert sieht. Auch der Wechsel zwischen leicht sägenden Spitzen, kruder Elektronik und versöhnenden, melodischen Höhepunkten ist gelungen. Nun gut – an mancher Stelle schießen Ze Gran Zeft schlicht über das Ziel hinaus, weil die Ideen nicht von einem sinnreichen Song-Konstrukt zusammengehalten werden. Aber: Chuzpe und Innovationswillen sollen belohnt werden. 5 Punkte, weil der Aufenthalt im GORILLA DEATH CLUB echt Laune macht.

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