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Sebastian Bach verwundert über Album-Verkäufe

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Das aktuelle Sebastian Bach-Album GIVE ‘EM HELL verkaufte sich in den USA 4.000 mal in der Woche der Veröffentlichung. In einem Radio-Interview sagte Bach, dass ihn das doch sehr verwundert bei immerhin fast 800.000 Fans auf Facebook.

Er ist außerdem der Meinung, dass die Fans selber dafür verantwortlich sind, dass die Rock-Szene langsam stirbt, da immer weniger CDs gekauft werden. An den Beispielen der Country und Rap-Musik, die in den USA wieder an Popularität gewonnen haben, sieht er sich in seiner Theorie bestätigt.

Im folgenden Auschnitt aus dem Interview könnt ihr lesen, was genau  Bach sagte:

„The fact that rock albums don’t sell a lot of copies nowadays is way beyond me, bro. Country music fans go out and buy the CD. Rappers go out and buy the CD. Justin Bieber fans go out and get the CD. I’ve got 800,000 people on my page, and 795,000 of them don’t get it. Thanks! Killer! Thank you! I appreciate that. Thank you, rock and rollers. It’s up to the music fans. It’s, like, you read rockers complaining about how, ‚Oh, rock is dying,‘ and everything. Yeah, you’re killing it. Unless you’re down at Best Buy buying your favorite band’s new album, don’t talk about rock being dead, because you’re the one murdering it. Country music is alive and well, rap music is kicking ass. So I don’t know what to say.“

Das gesamte Interview mit Sebastian Bach kann man sich auf YouTube anhören.

Was haltet ihr von der Aussage von Sebastian Bach? Sind die Fans wirklich Schuld? Sagt es uns in den Kommentaren, auf Facebook, Google+ oder Twitter!

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