Toggle menu

Metal Hammer

Search

Soilwork: Bassist Ola Fink ist raus

von
teilen
twittern
mailen
teilen

Gerade erst gab die Melodic Death Metal-Band Soilwork bekannt, dass ihr neues Album THE RIDE MAJESTIC im August 2015 erscheinen wird. Jetzt verlässt laut blabbermouth.com der langjährige Bassist Ola Fink die Band. Die Schweden haben allerdings schon Ersatz gefunden: Markus Wibom von Hearts Alive übernimmt den Part.

Wir alle kommen früher oder später zu einem Wendepunkt in unserem Leben, wenn unsere Vision von der Zukunft auf einmal wichtiger wird, als unsere Vergangenheit“, versucht Soilwork-Sänger Björn Strid die Entscheidung von Fink zu erklären. „Und dann müssen wir eine unglaublich schwere Entscheidung treffen: Wohin gehe ich jetzt?“ Ola Fink hätte sich jetzt für seine Version von der Zukunft entschieden – und die fände ohne Soilwork statt.

Jetzt musste sich die Band entscheiden, wie sie weitermachen wolle: „Lasst mich euch einen der besten und ehrlichsten Menschen vorstellen, den ich kenne: Markus Wilbom. Er ist ein langjähriger Freund und ist eine sehr begabter Multi-Instrumentalist. Bitte heißt Markus alle willkommen!

Wie wir berichteten, werden Soilwork am 28. August THE RIDE MAJESTIC, den Nachfolger zu ihrem Album THE LIVING INFINITE, auf Nuclear Blast veröffentlichen. Aufgenommen wurde das neue Album von David Castello, der schon verantwortlich für die Aufnahmen von Bands wie Opeth und Katatonia war. Produziert hat Jens Borgen, bekannt durch seine Arbeit für Kreator und Amon Amarth.

Bestens informiert über dieses und alle weiteren wichtigen Themen im Metal bleibt ihr außerdem mit unserem Newsletter. Ein Mal pro Woche flattert euch übersichtlich sortiert ein Update ins Postfach. Einfach anmelden, damit euch auch sicher nichts entgeht.

teilen
twittern
mailen
teilen
Hail And Kill: Alle Manowar-Alben in einer Rangliste

Platz 11: THE LORD OF STEEL Die ungeliebten Neuen - das elfte Manowar-Album von 2012 findet in der METAL HAMMER-Redaktion am wenigsten Anklang. Zudem gab es vor Release eine Kontroverse über das unfertige Cover und eine merkwürdige Release-Strategie Platz 10: GODS OF WAR Manowar-Album Nummer 10 aus dem Jahr 2007 landet auch auf Platz 10 - Klassiker-Material ist für viele Redakteure auf dieser Platte nicht zu finden. Platz 9: THE TRIUMPH OF STEEL Trotz - oder vielleicht auch gerade wegen - des epischen ‘Achilles, Agony and Ecstasy’ - Zyklus, der den gut die Hälfte des Albums einnimmt, landet THE TRIUMPH…
Weiterlesen
Zur Startseite