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The Game Awards 2016: Alle Gewinner und Highlights im Überblick

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Im Microsoft Theater in Los Angeles wurden am gestrigen 01. Dezember zum dritten Mal die Game Awards verliehen. Durch das Programm führte wie immer Geoff Keighley, der Erfinder des Awards. Die begehrte Trophäe wurde in Zusammenarbeit mit WETA Workshop erschaffen und zeigt einen Engel, der aus digitalen Pixelblöcken emporsteigt und sinnbildlich für die Evolution und den Aufstieg von Videospielen stehen soll.

The Game Awards 2016: Die Gewinner

Blizzard Entertainment durfte sich bei der Preisverleihung am meisten freuen, denn der Publisher räumte gleich mehrmals ab. Aber auch der Ego-Shooter DOOM (Review) von id Software und Bethesda hat in mehr als nur einer Kategorie gewonnen.

Hier sind die Gewinner in allen Kategorien:

  • Game of the Year: Overwatch
  • Best Game Direction: Blizzard Entertainment
  • Best Independent Game: Inside
  • Best Mobile/Handheld Game: Pokémon GO
  • Best VR Game: Rez Infinite
  • Best Narrative: Uncharted 4: A Thief’s End
  • Best Art Direction: Inside
  • Best Music/Sound Design: DOOM
  • Best Performance: Nolan North (as Nathan Drake, Uncharted 4: A Thief’s End)
  • Games for Impact: That Dragon, Cancer
  • Best Action Game: DOOM
  • Best Action/Adventure Game: Dishonored 2
  • Best Role-Playing Game: The Witcher 3: Wild Hunt – Blood and Wine
  • Best Fighting Game: Street Fighter V
  • Best Strategy Game: Civilization VI
  • Best Family Game: Pokémon GO
  • Best Sports/Racing Game: Forza Horizon 3
  • Best Multiplayer: Overwatch
  • Most Anticipated Game: The Legend of Zelda: Breath of the Wild
  • ESports Player of the Year: Marcelo „Coldzera“ David (SK Gaming)
  • ESports Team of the Year: Cloud9
  • ESports Game of the Year: Overwatch
  • Trending Gamer: Boogie2988
  • Best Fan Creation: Enderal: The Shards of Order
  • Industry Icon Award: Hideo Kojima

The Game Awards 2016: Die Highlights

Die Preisverleihung stand selbstverständlich im Vordergrund, während der Show gab es aber auch viele News zu kommenden Spielen und auch weitere Highlights, darunter eine Live-Performance von Mick Gordon, der Songs aus dem DOOM-Soundtrack gespielt hat.

DOOM-Soundtrack: Live-Performance

Bulletstorm: „Full Clip Edition“

Der Ego-Shooter Bulletstorm bekommt eine Neuauflage für aktuelle Konsolen und PC. Die „Full Clip Edition“ beinhaltet neben dem Hauptspiel mit überarbeiteter Grafik alle bisherigen Inhalte und Erweiterungen. Neuer Content ist ebenfalls geplant, dazu zählen neue Levels und ein „Overkill-Modus“ für die Kampagne, bei der alle Waffen freigeschaltet sind. Vorbesteller können die Kampagne außerdem als Duke Nukem spielen, inklusive neuer Sprüche von Jon St. John. Ob das Spiel auch in Deutschland erscheint, bleibt zum jetzigen Zeitpunkt aber fraglich – Bulletstorm erschien hierzulande nur in einer stark geschnittenen Version, die Originalfassung wurde 2011 indiziert.


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Marilyn Manson: 50 Jahre Skurrilität

Mit ‘Cry Little Sister’ veröffentlichten Marilyn Manson im letzten Jahr ein Cover zum Titelsong des Films ‘The Lost Boys’ von 1987. Das Lied lädt zu einer kleinen Zeitreise ein. Zum Geburtstag des Schockrockers reisen wir mit und werfen einen Blick auf die musikalische Entwicklung des Musikers und seiner Band. https://www.youtube.com/watch?v=BG5sFUROGX0 Die Anfänge Die Band um den gleichnamigen Skandal-Rocker Marilyn Manson begann ihre Karriere 1989 unter dem Namen Marilyn Manson & The Spooky Kids. Der Bandname sowie auch die Namen einzelner Bandmitglieder symbolisieren die Vermischung von gut und böse, indem sie sich jeweils aus dem Namen einer Ikone (Marilyn Monroe) und…
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