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Tony Iommi sucht Riffs mit Brian May und findet 500

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Da haben sich zwei Weltstars gefunden: Black Sabbath-Gitarrist Tony Iommi macht offenbar gemeinsame Sache mit Queen-Gitarrist Brian May. Die beiden hingen kürzlich zusammen ab, was Iommi auch auf seinem Instagram-Account dokumentierte (siehe unten). Doch die Musiker hatten dabei wohl mehr als nur eine gute Zeit im Sinn: Gemeinsam gingen sie auf Suche Song-Ideen aka Riffs.

Gesagt, getan: Auf dem unten zu sehenden Foto präsentieren Tony Iommi und Brian May ihren Fund. Es handelt sich wohl um eine Boombox, auf der Iommi laut eigenen Angaben rund 500 Riffs gespeichert hat. „Schwer am Arbeiten!“, schreibt er diesbezüglich. „Auf der Suche nach Riffs – finden wir etwa 500.“

Interaktives Songwriting

In den Köpfen der beiden Saitenstreichler existiert die Kollaboration schon seit mindestens sechs Jahren. Denn bereits 2013 verriet Tony Iommi der „Birmingham Mail“, dass er mit Brian May über seine mögliche Zusammenarbeit gesprochen hat. Auf die Idee kamen die beiden, kurz nachdem Iommi seine Krebs-Diagnose bekam.

„Als ist anfangs krank war, kam Brian May, um mich in meinem Haus in Lapworth zu besuchen“, erzählte Iommi damals. „Ich habe ihm ein bisschen was von meinem Material vorgespielt. Rock-Riffs, bei denen ich nie wirklich dazu kam, sie zu entwickeln oder entschied, sie nicht zu verwenden. Er sagte, ich müsse irgendwas mit ihnen machen. Es ist jetzt noch zu früh, und meine Aufmerksamkeit liegt für die absehbare Zukunft auf Black Sabbath.

Aber es kann gut sein, dass wir einen Weg finden, gemeinsam an den Ideen zu arbeiten und die in irgendeiner Form verfügbar machen. Eine der Ideen, die wir hatten, war, die Riffs verfügbar zu machen, die Fans dazu zu bringen sie in ihren eigenen Songs zu verwenden, und zu sehen, was ihnen einfällt. Auf diese Weise würden sie im Endeffekt mit Brian und mit aufnehmen.“

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