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Tony Iommi über die Black Sabbath-Reunion für Live Aid

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Madonna, Judas Priest und zu viel Alkohol

Wir alle hatten das zum ersten Mal so gemacht. Unsere normale Vorgehensweise war stets, vor Konzerten oder Tourneen lange zu proben. Doch für Live Aid hatten wir gerade mal ungefähr eine Stunde Zeit dafür, und am nächsten Tag sollten wir schon auf die Bühne. Das war ein bisschen nervig, denn man weiß auch nicht, wie alles mit dem Equipment zusammenpasst. Zusätzlich hatten wir auch sehr lange nicht mehr zusammen gespielt. Da muss man dann eben einfach loslegen und schauen, was passiert.“

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Weiterhin erzählt Iommi von einer ganz speziellen Begegnung während der Proben. Die Band hatte nur einen kleinen Raum zur Verfügung, und die meiste Zeit sprachen die vier Musiker über alte Zeiten. Plötzlich ging die Tür auf und zwei Mädels kamen rein, eine davon Madonna. Wie die Band reagierte, berichtet Iommi hier.

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Nach der Ankunft in Philadelphia einen Tag vor dem Festival gab es ein Wiedersehen mit Judas Priest, was natürlich ausgiebig betrunken wurde.

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Thomas Sonder schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.


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Black Sabbath spielten nie einen Song zweimal gleich

Black Sabbath haben früher viel improvisiert – so viel, dass die Briten manche Songs niemals in ihrer eigentlichen Studiofassung gespielt haben. ‘Paranoid’ (PARANOID, 1970) sei zum Beispiel solch ein Fall gewesen, wie sich Schlagzeuger Bill Ward erinnert. Im Interview mit ‘LA Radio Sessions’ sprach er außerdem über den Song, bei dem die Band vermutlich am experimentierfreudigsten war. Niemals identisch „Nun ja, wenn ich darüber nachdenke, bestand der Großteil unserer Shows aus Improvisation“, spekulierte Ward. „Tony legte immer wieder richtig fette Gitarrensoli hin. Das war einer der Programmpunkte, die manchmal bis zu 40 Minuten dauerten. Anfangs spielten wir fast zweieinhalb Stunden,…
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